Personalvertretung scheitert mit Einstweiliger gegen Air Berlin

Berlin (APA/AFP) - Die Personalvertretung der Kabine von Air Berlin ist mit ihrem Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen die insolvente Airline gescheitert. Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg erklärte nach einer Anhörung am Donnerstag, es gebe keine rechtliche Grundlage für den Antrag, zugleich fehle ein Bedürfnis für den Erlass der Verfügung.

Die Personalvertretung wollte unter anderem verhindern, dass Kündigungen ausgesprochen und Flugzeuge aus dem Betrieb genommen werden. (AZ 38 BVGa 13035/17)

Eine Anordnung des weiteren Betriebs von Flugzeugen komme nicht in Betracht, erklärte das Gericht. Air Berlin ist insolvent, am Mittwoch war offiziell das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Der Flugbetrieb endete am vergangenen Freitag.

Die Fluggesellschaft habe in der mündlichen Anhörung erklärt, dass Kündigungen erst nach Abschluss der Verhandlungen zum Interessenausgleich beziehungsweise nach der gerichtlichen Genehmigung einer Betriebsänderung ausgesprochen werden, erklärte das Landesarbeitsgericht weiter. Gegen den Beschluss kann der Antragsteller Beschwerde einlegen.

Wer sich zu oft über Lärm aufregt, kann vor Gericht den kürzeren ziehen.

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