Personaldienstleister Adecco steigerte Umsatz im Juli und August

Zürich (APA/Reuters) - Der weltgrößte Personaldienstleister Adecco sieht sich auf gutem Weg, seine Ziele zu erreichen. Die Umsätze stiegen im Juli und August um fünf Prozent, wie das Schweizer Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die saisonale Beschleunigung im September sei etwas langsamer als üblich. Davon seien vor allem Deutschland und Frankreich betroffen. In Nordamerika laufe das Geschäft gut.

Zürich. Der weltgrößte Personaldienstleister Adecco sieht sich auf gutem Weg, seine Ziele zu erreichen. Die Umsätze stiegen im Juli und August um fünf Prozent, wie das Schweizer Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die saisonale Beschleunigung im September sei etwas langsamer als üblich. Davon seien vor allem Deutschland und Frankreich betroffen. In Nordamerika laufe das Geschäft gut.

Trotz der leichten Eintrübung des wirtschaftlichen Umfelds rechnet Adecco mit einer Beschleunigung im nächsten Jahr. "Wir sind überzeugt, dass wir das Ebit-Margenziel von 5,5 Prozent in 2015 erreichen werden", hieß es weiter. Im zweiten Quartal war der Umsatz insgesamt um ein Prozent auf 4,988 Milliarden Euro gestiegen. Der Reingewinn war mit 145 Millionen Euro um 15 Prozent höher.

Madrid (APA/Reuters) - Die Korrektur der Bilanz für 2017 versetzt den Aktien von Dia einen weiteren Schlag. Die Titel der hoch verschuldeten spanischen Supermarktkette fielen am Montag um mehr als 20 Prozent auf ein Rekordtief von 0,70 Euro.
 

Newsticker

Spanische Supermarktkette Dia musste Bilanz 2017 korrigieren

München (APA/dpa/Reuters) - Die US-Kartellbehörde FTC hat die milliardenschwere Fusion des deutschen Industriegaseherstellers Linde mit dem US-Konkurrenten Praxair zum weltgrößten Industriegase-Konzern unter Auflagen genehmigt. Das teilte die Behörde am Montag mit.
 

Newsticker

USA genehmigen Linde-Praxair-Fusion unter Auflagen

Wien (APA) - Die Wettbewerbsbehörde (BWB) will stärker gegen unfaire Geschäftspraktiken zwischen großen und kleinen Betrieben vorgehen. "Die Benachteiligung von marktschwachen Vertragspartnern kann zu Wettbewerbsverzerrungen führen", sagte BWB-Chef Theodor Thanner am Montag bei der Präsentation eines "Fairnesskatalogs für Unternehmen".
 

Newsticker

BWB will schärfer gegen unfaire Geschäftspraktiken vorgehen