Pepsi kämpft mit starkem Dollar

Purchase (New York/USA) - Der starke Dollar und schleppender Softdrink-Absatz bremsen die Geschäfte von Pepsi. Im ersten Quartal fiel der Umsatz des US-Nahrungsmittelmultis um 3 Prozent auf 12,22 Mrd. Dollar (11,4 Mrd. Euro), wie der Konzern am Donnerstag mitteilte. Pepsi stemmt sich mit Sparmaßnahmen gegen den Abwärtstrend und konnte den Gewinn so mit 1,22 Mrd. Dollar annähernd stabil halten.

Die Dollar-Stärke schmälert die im Ausland erwirtschafteten Erlöse bei Umtausch in US-Währung. Zudem stagniert das Geschäft mit Getränken im Heimatmarkt. Wachstum konnte hingegen die Snack-Sparte mit den in den USA beliebten Lay's Kartoffelchips verbuchen.

Der südafrikanische Steinhoff-Großaktionär Christo Wiese kappt nach seinem Rücktritt als Verwaltungsratschef weitere Verbindungen zu dem angeschlagenen Handelsriesen. Wiese sagte am Freitag den Verkauf der Einzelhandelskette Shoprite an Steinhoffs Afrika-Tochter STAR ohne Angabe von Gründen ab.
 

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Steinhoff-Großaktionär sagt Milliarden-Firmenverkauf ab

Der kriselnde Möbelhändler Steinhoff - Muttergesellschaft von Kika/Leiner - lässt seinen Ankündigungen Taten folgen und versilbert Anteile an der südafrikanischen Investmentgesellschaft PSG Group. So habe das Unternehmen 20,6 Millionen Aktien oder 9,5 Prozent der Anteile an PSG verkauft, teilte Steinhoff am Freitag mit.
 

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Steinhoff verkauft Anteile an südafrikanischer Investmentgesellschaft

Am Mittwoch ist die Air-Berlin-Tochter Niki pleitegegangen. Noch gibt es eine leise Hoffnung, die Firma zu erhalten. Unterdessen fischen Konkurrenten bereits nach den hoch qualifizierten Niki-Mitarbeitern. Und auch die Kunden können hoffen, dass sie nicht um ihr Geld umfallen. Die deutsche Regierung muss aber einen Teil ihres 150 Mio. Euro schweren Überbrückungskredits für Air Berlin abschreiben.
 

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Niki-Pleite - Chancen für Mitarbeiter und letzte Hoffnung für Firma