Paypal wächst weiter kräftig - Börsianer erfreut

San Jose (Kalifornien) (APA/dpa) - Der Bezahldienst Paypal hat dank boomender Ausgaben im Internet zu Jahresbeginn gute Geschäfte gemacht. Im ersten Quartal kletterte der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um ein Drittel auf unter dem Strich 511 Millionen Dollar (420 Mio. Euro), wie die ehemalige Ebay-Tochter am Mittwoch nach US-Börsenschluss mitteilte.

Die Erlöse legten um 24 Prozent auf 3,7 Milliarden Dollar zu. Die insgesamt von Paypal abgewickelten Zahlungen stiegen im Jahresvergleich um knapp 32 Prozent auf gut 132 Milliarden Dollar.

Ein besonders starkes Wachstum von 52 Prozent auf etwa 49 Milliarden Dollar wurde bei Zahlungen mit Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablets verzeichnet. Auch die vor allem bei jungen Leuten in den USA beliebte Bezahl-App Venmo verbuchte kräftige Zuwächse. Insgesamt fielen die Zahlen deutlich besser aus, als Analysten erwartet hatten. Die Aktie stieg nachbörslich um mehr als vier Prozent. Beim letzten Geschäftsbericht hatte die Nachricht vom nahenden Ende der exklusiven Partnerschaft mit Ebay den Kurs noch kräftig unter Druck gebracht.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren