Parlamentarier - Griechenland droht IWF mit Zahlungsverweigerung

Athen - Griechenland droht nach Worten eines führenden Parlamentariers damit, die nächste Kreditrückzahlung an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zu verweigern. "Am 5. Juni kommt der Moment der Wahrheit", sagte der Sprecher der Regierungsfraktion im Parlament, Nikos Filis, am Mittwoch dem Fernsehsender ANT1.

"Wenn es bis dahin keine Vereinbarung gibt, die die aktuellen Finanzierungsprobleme angeht, werden sie kein Geld bekommen." Das hochverschuldete Land - das mit internationalen Hilfsgelder vor der Pleite gerettet wurde - muss im kommenden Monat etwa 1,5 Mrd. Euro an den IWF zurückzahlen. Platzen die Kredite, gilt Griechenland offiziell als pleite. Auch ein Verbleib im Euro wäre ungewiss.

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Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte