Panama-Papers - Nur zwölf österreichische Firmen mit Mutter in Panama

Panama ist derzeit als Steuerparadies in aller Munde, die Veröffentlichung von Informationen der panamesischen Kanzlei Mossack Fonseca bringt die Politik wieder dazu, über strengere Regeln für Briefkastenfirmen und gegen Steuerhinterziehung nachzudenken. Aber nur zwölf heimische Firmen haben dort ihre Muttergesellschaft, relativiert die Wirtschaftsauskunftei Bisnode.

Aus österreichischer Sicht sind andere steuerschonende Länder viel wichtiger. In Liechtenstein, das von Bisnode ebenfalls als Steueroase eingestuft wird, haben 235 österreichische Firmen ihre global höchste Muttergesellschaft, aber auch in Hongkong (45 Muttergesellschaften), den Bahamas (40), den British Virgin Islands (32), den Cayman Islands (25) oder Bermuda (14) sind österreichische Firmen stärker verwurzelt.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte