Panama-Papers - Nur zwölf österreichische Firmen mit Mutter in Panama

Panama ist derzeit als Steuerparadies in aller Munde, die Veröffentlichung von Informationen der panamesischen Kanzlei Mossack Fonseca bringt die Politik wieder dazu, über strengere Regeln für Briefkastenfirmen und gegen Steuerhinterziehung nachzudenken. Aber nur zwölf heimische Firmen haben dort ihre Muttergesellschaft, relativiert die Wirtschaftsauskunftei Bisnode.

Aus österreichischer Sicht sind andere steuerschonende Länder viel wichtiger. In Liechtenstein, das von Bisnode ebenfalls als Steueroase eingestuft wird, haben 235 österreichische Firmen ihre global höchste Muttergesellschaft, aber auch in Hongkong (45 Muttergesellschaften), den Bahamas (40), den British Virgin Islands (32), den Cayman Islands (25) oder Bermuda (14) sind österreichische Firmen stärker verwurzelt.

Linz (APA) - Die Österreicher überraschen zu Weihnachten im Durchschnitt sechs Personen mit Geschenken. 43 Prozent bereiten die Weihnachtseinkäufe Spaß, 27 Prozent empfinden sie eher als Belastung, der Rest ist unentschieden. Frauen und jüngeren Personen macht das Christmas-Shopping im Vergleich zu Männern und älteren Personen eher Freude. Das ergab eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS.
 

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Österreicher beschenken im Durchschnitt zu Weihnachten sechs Personen

Pfullendorf (APA/dpa) - Der insolvente deutsche Küchenbauer Alno stellt den Betrieb endgültig ein. Auch der letzte potenzielle Investor habe am Ende kein Kaufangebot abgegeben, teilte das Unternehmen am Freitag in Pfullendorf mit. Damit sei der Verkaufsprozess ohne Ergebnis beendet. Das verbleibende Vermögen werde, so weit möglich, in den kommenden Monaten verkauft.
 

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Endgültiges Aus für insolventen Küchenbauer Alno

Addis Abeba (APA/dpa) - Eine Raupenplage macht Experten zufolge fast allen Mais anbauenden Ländern in Afrika zu schaffen. Inzwischen sei der Herbst-Heerwurm (Spodoptera frugiperda) in 38 Ländern auf dem Kontinent zu finden, sagte Jean-Baptiste Bahama von der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) in Addis Abeba.
 

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Raupen drohen in Afrika enorme Mengen Mais zu vernichten