Panama Papers - Finanzministerium wartet auf Daten

Panama Papers - Finanzministerium wartet auf Daten

Wien - Das Finanzministerium wartet in der Causa "Panama-Leaks" vorerst ab. "Sobald Daten bei uns einlangen, werden wir - wie auch bei vergangenen Fällen - zügig mit der Analyse und Abarbeitung starten", teilte ein Sprecher der APA mit. In erster Linie sei das ein Thema für die Finanzmarktaufsicht (FMA). Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) selbst wollte sich am Montag nicht äußern.

Das Ministerium betonte, die Linie bleibe unverändert: "Steuerbetrug und Steuerhinterziehung sind kein Kavaliersdelikt, hier muss null Toleranz gelten." Österreich habe auf gesetzlicher sowie auf internationaler vertraglicher Ebene die wesentlichen Voraussetzungen zur Bekämpfung der internationalen Steuerhinterziehung und Steuerumgehung erfüllt beziehungsweise in die Wege geleitet.

Auf nationaler Ebene habe man alles unternommen, um Schlupflöcher zu schließen. Im Zuge der Steuerreform sei etwa ein Kontoregister beschlossen worden.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte