Panama-Leaks - Credit Suisse: Helfen nicht bei Steuerhinterziehung

Panama-Leaks - Credit Suisse: Helfen nicht bei Steuerhinterziehung

Hongkong/Zürich - Nach den Enthüllungen zu Briefkastenfirmen in Panama hat Credit Suisse Vorwürfe zurückgewiesen, dass sie Kunden mit solchen Vehikeln aktiv bei der Steuerhinterziehung hilft. Die Schweizer Großbank sei nur auf gesetzeskonforme Vermögen aus, sagte Konzernchef Tidjane Thiam am Dienstag.

"Als Unternehmen, als Bank fördern wir den Einsatz von Strukturen nur, wenn ein legitimer wirtschaftlicher Zweck vorliegt", so Thiam.

Die elf Millionen Dokumente aus der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca in Panama, die der "Süddeutschen Zeitung" zugespielt worden waren, riefen weltweit Justiz und Politik auf den Plan. Den Dokumenten zufolge half auch die Credit Suisse, Finanzvehikel aufzusetzen, die es den Steuerbehörden erschweren, Geldflüsse nachzuverfolgen.

Thiam räumte ein, dass Credit Suisse Finanzkonstrukte einsetze, aber nur bei reichen Kunden mit Vermögenswerten in mehreren Rechtsräumen. Die Bank helfe nicht bei Steuerhinterziehung und bestehe darauf, die wirtschaftlich berechtigten Personen hinter den Vehikeln zu kennen.

Linz (APA) - Die Österreicher überraschen zu Weihnachten im Durchschnitt sechs Personen mit Geschenken. 43 Prozent bereiten die Weihnachtseinkäufe Spaß, 27 Prozent empfinden sie eher als Belastung, der Rest ist unentschieden. Frauen und jüngeren Personen macht das Christmas-Shopping im Vergleich zu Männern und älteren Personen eher Freude. Das ergab eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS.
 

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Österreicher beschenken im Durchschnitt zu Weihnachten sechs Personen

Pfullendorf (APA/dpa) - Der insolvente deutsche Küchenbauer Alno stellt den Betrieb endgültig ein. Auch der letzte potenzielle Investor habe am Ende kein Kaufangebot abgegeben, teilte das Unternehmen am Freitag in Pfullendorf mit. Damit sei der Verkaufsprozess ohne Ergebnis beendet. Das verbleibende Vermögen werde, so weit möglich, in den kommenden Monaten verkauft.
 

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Endgültiges Aus für insolventen Küchenbauer Alno

Addis Abeba (APA/dpa) - Eine Raupenplage macht Experten zufolge fast allen Mais anbauenden Ländern in Afrika zu schaffen. Inzwischen sei der Herbst-Heerwurm (Spodoptera frugiperda) in 38 Ländern auf dem Kontinent zu finden, sagte Jean-Baptiste Bahama von der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) in Addis Abeba.
 

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Raupen drohen in Afrika enorme Mengen Mais zu vernichten