Panama geht gegen Geldwäsche vor

Panama-Stadt - Kampf gegen Geldwäsche heißt es nun in der Steueroase Panama. Präsident Juan Carlos Varela unterzeichnete am Montag ein Gesetz, das die Kontrolle der Finanztransaktionen verbessern soll. Künftig werden auch Anwälte und Notare, Pfändhäuser und Wechselstuben, Edelmetallhändler und Immobilienmakler strenger überwacht.

Das mittelamerikanische Land will damit erreichen, von der sogenannten grauen Liste des OECD-Arbeitskreis für Maßnahmen zur Geldwäschebekämpfung gestrichen zu werden. Das neue Gesetz bedeute allerdings nicht, dass Panama sein Bankgeheimnis aufgebe, sagte Finanzminister Dulcidio De La Guardia.

Istanbul/Washington (APA/dpa) - "Ich habe keinerlei finanzielle Interessen in Saudi-Arabien", sagt Donald Trump. Als Privatperson und US-Präsident hat er aber kräftig von den Ölmilliarden aus Riad profitiert. Welche Auswirkungen hat das auf den Fall Khashoggi?
 

Newsticker

"Große Geschäfte!" - Trumps USA und Riad verbinden Milliarden

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Deutsche Bank tauscht die Führung ihrer Transaktionsbank aus. Stefan Hoops, bisher Co-Vertriebschef der Kapitalmarktsparte, trete die Nachfolge von John Gibbons an, bestätigte ein Banksprecher am Donnerstag. Gibbons verlasse die Bankenbranche. Finanzkreisen zufolge wechselt er zu einem Kunden der Bank. Hoops wird wie sein Vorgänger Gibbons an Investmentbank-Chef Garth Ritchie berichten.
 

Newsticker

Deutsche Bank tauscht Chef der Transaktionsbank aus

Wien (APA) - Österreich und China wollen über eine Nachfolgeregelung zu sogenannten Soft Loans verhandeln. Soft Loans sind staatlich gestützte Kredite für Unternehmen, die in Entwicklungsländern aktiv werden. Seit 2012 stehen sie für Investitionen in China allerdings nicht mehr zur Verfügung, weil das Land die dafür vorgesehene Obergrenze beim Einkommen pro Kopf überschritten hat.
 

Newsticker

Österreich und China verhandeln Nachfolgeinstrument zu Soft Loans