Paketriese UPS verbucht im Weihnachtsquartal Gewinnsprung

Beim Paketriesen UPS hat das Weihnachtsgeschäft die Kassen klingeln lassen. Der Gewinn des Konkurrenten der Deutschen Post verdreifachte sich im vierten Quartal auf 1,33 Mrd. Dollar, wie der US-Konzern am Dienstag mitteilte.

Vor einem Jahr hielt das wichtige Weihnachtsgeschäft noch eine böse Überraschung bereit, denn damals hatten Investitionen in das heimische Zustellnetz und Aufwendungen für Pensionen UPS die Bilanzen verhagelt. Solche Effekte blieben nun aus, die Erträge schnellten in die Höhe. Nur der Umsatz stagnierte auch wegen des starken US-Dollar bei 16 Mrd. Dollar (14,7 Mrd. Euro). Für 2016 gibt sich der US-Konzern zudem optimistisch und erwartet einen weiteren Gewinnzuwachs - trotz konjunktureller Unsicherheiten. UPS-Aktien legten vorbörslich zu.

Im internationalen Paket-Geschäft konnte UPS punkten, dort legte der operative Gewinn um 16 Prozent auf 624 Mio. Dollar zu. Dies sei vor allem dank florierender Geschäfte in Europa gelungen. Erstmals überhaupt habe UPS in der Sparte im Gesamtjahr operativ mehr als 2 Mrd. Dollar verdient. Auch im Fracht-Geschäft steigerte UPS im Quartal den Ertrag deutlich.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro