Paketdienst UPS schaffte mit Preiserhöhungen Gewinnplus

Der weltgrößte Paketdienst UPS hat durch Preiserhöhungen im ersten Quartal mehr verdient. Der Nettogewinn sei von Jänner bis März gegenüber dem Vorjahr um 12,6 Prozent auf mehr als eine Milliarde Dollar gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

UPS hatten zuletzt hohe Investitionen in das heimische Zustellnetz belastet, der Konzern trat auf die Kostenbremse und schraubte seine Preise in die Höhe. Nun arbeite UPS wieder rentabler und sei auf dem Weg, seine Ziele zu erreichen, betonte UPS-Chef David Abney. Der Umsatz stagnierte aber fast bei 14 Mrd. Dollar (12,9 Mrd. Euro). Hier dürfte dem weltweit operierenden Konzern auch die starke US-Währung zu schaffen gemacht haben.

UPS hatte rund eine halbe Milliarde Dollar in das heimische Zustellnetzwerk gesteckt, nachdem das Unternehmen 2013 der Flut von Geschenk-Paketen vor Weihnachten nicht Herr geworden war. Pakete blieben liegen, Ergebnisse und Image litten. UPS versprach Besserung. UPS muss sich aber vor allem im Europa-Geschäft auf verstärkte Konkurrenz durch den US-Rivalen FedEx einstellen. Dieser will den niederländischen Paketdienst TNT schlucken, nach dem UPS vergeblich die Fühler ausgestreckt hatte.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los