Ottakringer-Gewinn 2014 weiter gesunken, Getränke-Verkäufe rückläufig

Der börsennotierte Wiener Brau- und Getränkekonzern Ottakringer hat 2014 weniger verkauft als im Vorjahr und neuerlich einen Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Der Getränke-Verkauf ging um 2,9 Prozent auf 3,8 Millionen Hektoliter zurück. Obwohl der Umsatz um 1,1 Prozent auf 224,64 Mio. Euro gesteigert wurde, war der Gewinn neuerlich rückläufig: Das EGT sank auf 9,23 Mio. Euro (2013: 11,19 Mio.).

Dass trotz der rückläufigen Getränkeverkäufe - Bier, Mineralwasser, Limonaden, Near-Water-Getränke - mehr Umsatz erzielt wurde, lag vor allem an der guten Entwicklung der Handelssparte (Kolarik&Leeb) und an der Aufnahme eines neuen Geschäftsfeldes, dem österreichweiten Vertrieb von Lavazza-Kaffee.

Die mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Ottakringer Getränke AG hat heute vorläufige Ergebniszahlen für 2014 veröffentlicht, die endgültigen Zahlen und der Jahresüberschuss werden am 30. April bekannt gegeben.

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

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Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

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Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

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Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt