Ottakringer verkauft weniger Bier und Mineralwasser

Wien - Der Brau- und Wasserkonzern Ottakringer hat im ersten Quartal 2015 weniger Bier und Mineralwasser verkauft und auch beim Umsatz Rückgänge hinnehmen müssen. Dennoch geht das Management davon aus, im Geschäftsjahr 2015 in allen Segmenten den Umsatz des Vorjahres zu erreichen und ein besseres Konzernergebnis zu erzielen, heißt es im am Dienstag veröffentlichten Quartalsbericht.

Der Ottakringer Konzern verkaufte in den ersten drei Monaten im In- und Ausland 202.500 Hektoliter Bier (inklusive alkoholfreies Bier), um fast 3 Prozent weniger als im ersten Quartal 2014. Der Mineralwasser-Absatz im In- und Ausland ging um 5,6 Prozent auf 450.300 HL zurück. Near Water, Limonaden und sonstige Getränke waren sogar um 8 Prozent auf 137.500 HL rückläufig.

Der Konzernumsatz im In- und Ausland reduzierte sich von 48,6 auf 46,9 Mio. Euro. Ergebniszahlen nennt Ottakringer nicht. Der Personalstand stieg leicht von 856 auf 863 Personen.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte