Osterhase legt Wiener Handel heuer 61 Mio. Euro ins Nest

Der Osterhase bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten: Im Wiener Handel sorgt das Fest heuer für 61 Mio. Euro Umsatz. Im Schnitt gibt jeder Schenkende 63 Euro - und damit zwei Euro mehr als im Vorjahr - für Süßigkeiten, Eier und Spielsachen aus, errechnete Makam-Research im Auftrag der Wiener Wirtschaftskammer.

Wobei sich nicht alle Wiener am Kauf- bzw. Schenkrausch beteiligen: Jeder vierte der 500 Befragten gab an, nichts ins Osternest zu legen. Jene, die es doch tun, greifen vorrangig zu Süßigkeiten und Schoko (55 Prozent), Ostereiern (33 Prozent) und Spielwaren (15 Prozent), wie die Kammer am Mittwoch via Aussendung mitteilte. Auf den Plätzen folgen Blumen, Bücher und Kleidung.

Die Umfrage enthält zudem nicht uninteressante Details: So verputzen die Hauptstädter geschätzte zehn Mio. Ostereier pro Jahr, wobei diese nur für etwas mehr als die Hälfte der Wiener zu einem "perfekten Osterfrühstück" gehören. Und ganzen acht Prozent der Umfrageteilnehmer ist das Osterfest wichtiger als der eigene Geburtstag.

Ankara/Washington/Genf (APA/dpa) - Auf Drängen Ankaras soll sich die Welthandelsorganisation (WTO) mit den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium aus der Türkei befassen. Ein entsprechender Antrag zu einem Streitschlichtungsverfahren sei eingegangen, teilte die WTO am Montag mit. Zunächst haben beide Seiten 60 Tage Zeit, miteinander zu reden. In dem Handelskonflikt fahren Ankara und Washington einen harten Kurs.
 

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Türkei bringt Zollstreit mit den USA vor die WTO

Caracas (APA/dpa) - Mit einer ganzen Reihe von Reformen will die Regierung Venezuelas die schwere Wirtschaftskrise beilegen. Angesichts der Hyperinflation werden fünf Nullen aus der Landeswährung gestrichen. Aus einer Million Bolívar fuerte (starker Bolívar) werden ab Montag 10 Bolívar soberano (souveräner Bolívar). Zudem soll der Bolívar künftig an die neue Kryptowährung Petro gekoppelt sein.
 

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Venezuela will Wirtschaftskrise mit Reformen beilegen

München/Berlin (APA/dpa) - Der deutsche Fernbusanbieter Flixbus klagt die Deutsche Bahn wegen der Darstellung seiner Züge im Internet. "Bereits im Juli haben wir Klage eingereicht, weil Flixtrain auf bahn.de nur lückenhaft abgebildet wird", teilte Geschäftsführer André Schwämmlein am Montag auf Anfrage einen Bericht des "Manager Magazin".
 

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Flixtrain klagt Deutsche Bahn wegen Internetübersicht