Osterhase legt Wiener Handel heuer 61 Mio. Euro ins Nest

Der Osterhase bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten: Im Wiener Handel sorgt das Fest heuer für 61 Mio. Euro Umsatz. Im Schnitt gibt jeder Schenkende 63 Euro - und damit zwei Euro mehr als im Vorjahr - für Süßigkeiten, Eier und Spielsachen aus, errechnete Makam-Research im Auftrag der Wiener Wirtschaftskammer.

Wobei sich nicht alle Wiener am Kauf- bzw. Schenkrausch beteiligen: Jeder vierte der 500 Befragten gab an, nichts ins Osternest zu legen. Jene, die es doch tun, greifen vorrangig zu Süßigkeiten und Schoko (55 Prozent), Ostereiern (33 Prozent) und Spielwaren (15 Prozent), wie die Kammer am Mittwoch via Aussendung mitteilte. Auf den Plätzen folgen Blumen, Bücher und Kleidung.

Die Umfrage enthält zudem nicht uninteressante Details: So verputzen die Hauptstädter geschätzte zehn Mio. Ostereier pro Jahr, wobei diese nur für etwas mehr als die Hälfte der Wiener zu einem "perfekten Osterfrühstück" gehören. Und ganzen acht Prozent der Umfrageteilnehmer ist das Osterfest wichtiger als der eigene Geburtstag.

Essen/Düsseldorf (APA/AFP) - Der deutsche Energiekonzern E.ON will den Verkauf von Elektroautos des schwedischen Herstellers Uniti ankurbeln. Wie E.ON am Montag mitteilte, sollen Käufer des Kleinwagens Uniti One in Schweden fünf Jahre lang kostenlosen Solarstrom für eine Fahrleistung von bis zu 60.000 Kilometern geliefert bekommen.
 

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E.ON will E-Auto-Käufern in Schweden fünf Jahre Ladestrom schenken

Rom/Wals (APA) - Die Drogeriemarktkette dm feiert ihr Debüt in Italien. Im neueingeweihten Einkaufszentrum CityLife Shopping District in Mailand wurde Italiens erster dm-Store eingeweiht, berichtete Benjamin Schneider, Marketingchef für Italien im Interview mit dem Online-Fachmagazin "Distribuzione Moderna".
 

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dm mit Italien-Debüt: Shop in Mailand eingeweiht

Berlin (APA/AFP) - Mit der Mietpreisbremse wird sich das deutsche Bundesverfassungsgericht beschäftigen. Das Berliner Landgericht halte die gesetzliche Vorschrift für verfassungswidrig und habe beschlossen, den Fall den Karlsruher Richtern vorzulegen, teilte die Justiz am Montag mit. In Deutschland kann nur das Bundesverfassungsgericht eine gesetzliche Regelung für verfassungswidrig erklären.
 

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Berliner Gericht ruft Bundesverfassungsgericht zu Mietpreisbremse an