Osterhase legt Wiener Handel heuer 61 Mio. Euro ins Nest

Der Osterhase bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten: Im Wiener Handel sorgt das Fest heuer für 61 Mio. Euro Umsatz. Im Schnitt gibt jeder Schenkende 63 Euro - und damit zwei Euro mehr als im Vorjahr - für Süßigkeiten, Eier und Spielsachen aus, errechnete Makam-Research im Auftrag der Wiener Wirtschaftskammer.

Wobei sich nicht alle Wiener am Kauf- bzw. Schenkrausch beteiligen: Jeder vierte der 500 Befragten gab an, nichts ins Osternest zu legen. Jene, die es doch tun, greifen vorrangig zu Süßigkeiten und Schoko (55 Prozent), Ostereiern (33 Prozent) und Spielwaren (15 Prozent), wie die Kammer am Mittwoch via Aussendung mitteilte. Auf den Plätzen folgen Blumen, Bücher und Kleidung.

Die Umfrage enthält zudem nicht uninteressante Details: So verputzen die Hauptstädter geschätzte zehn Mio. Ostereier pro Jahr, wobei diese nur für etwas mehr als die Hälfte der Wiener zu einem "perfekten Osterfrühstück" gehören. Und ganzen acht Prozent der Umfrageteilnehmer ist das Osterfest wichtiger als der eigene Geburtstag.

Wien (APA) - Der frühere Obmann des Rings freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber, wird per 1. Juni einer von vier Geschäftsführern der Breitspur Planungsgesellschaft mbH. Einen entsprechenden Online-Bericht der "Presse" bestätigte das von Norbert Hofer (FPÖ) geführte Infrastrukturministerium auf APA-Anfrage. Schierhuber ist schlagender Burschenschafter beim Akademischen Corps Saxonia zu Wien.
 

Newsticker

Ex-RFS-Chef Schierhuber wird Breitspurbahnplanungs-Geschäftsführer

Auburn Hills (Michigan) (APA/dpa) - Der Autobauer Fiat Chrysler hat in den USA rund 4,8 Millionen Autos wegen Softwareproblemen zurückgerufen. Konkret gehe es um mögliche Fehlfunktionen im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsreglern, die behoben werden müssten, teilte das Unternehmen am Freitag in Auburn Hills mit. Betroffen seien unter anderem Fahrzeuge der Marken Chrysler Sedan, Cherokee und Ram Pickups.
 

Newsticker

Softwareprobleme: Fiat Chrysler ruft in den USA 4,8 Mio. Autos zurück

Brüssel (APA/dpa) - In Europa gelten seit Freitag einheitliche Datenschutzregeln. Nach zweijähriger Übergangsfrist ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) nun in allen 28 EU-Staaten in Kraft getreten. Sie setze "einen weltweiten Datenschutz-Standard, und darauf können wir alle stolz sein", sagte EU-Justizkommissarin Vera Jourová am Freitag in Brüssel. "Sie bringt konkreten Nutzen für Bürger ebenso wie für Unternehmen."
 

Newsticker

DSGVO verbessert Datenschutz - Erste Beschwerden gegen US-Konzerne