Osterhase legt Wiener Handel heuer 61 Mio. Euro ins Nest

Der Osterhase bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten: Im Wiener Handel sorgt das Fest heuer für 61 Mio. Euro Umsatz. Im Schnitt gibt jeder Schenkende 63 Euro - und damit zwei Euro mehr als im Vorjahr - für Süßigkeiten, Eier und Spielsachen aus, errechnete Makam-Research im Auftrag der Wiener Wirtschaftskammer.

Wobei sich nicht alle Wiener am Kauf- bzw. Schenkrausch beteiligen: Jeder vierte der 500 Befragten gab an, nichts ins Osternest zu legen. Jene, die es doch tun, greifen vorrangig zu Süßigkeiten und Schoko (55 Prozent), Ostereiern (33 Prozent) und Spielwaren (15 Prozent), wie die Kammer am Mittwoch via Aussendung mitteilte. Auf den Plätzen folgen Blumen, Bücher und Kleidung.

Die Umfrage enthält zudem nicht uninteressante Details: So verputzen die Hauptstädter geschätzte zehn Mio. Ostereier pro Jahr, wobei diese nur für etwas mehr als die Hälfte der Wiener zu einem "perfekten Osterfrühstück" gehören. Und ganzen acht Prozent der Umfrageteilnehmer ist das Osterfest wichtiger als der eigene Geburtstag.

Wien (APA) - US-Präsident Donald Trump droht mit Strafzöllen auf Autoimporte aus der EU. Das ist aber kein politischer Alleingang Tumps. "Sollte Trump Strafzölle auf Autos erheben, dann wird es in den USA nicht viel Widerstand geben", sagte Michael McAdoo, Experte für Handelsfragen bei der Boston Consulting Group, im Gespräch mit der APA.
 

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Strafzölle auf Auto-Importe haben in USA breiten politischen Rückhalt

Wien (APA) - Rund zehn Jahre nach der zweitgrößten Immobilienpleite Deutschlands und achtjährigen Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Wien Anklage gegen den ehemaligen Chef der Level-One-Gruppe erhoben, den Linzer Cevdet Caner (45). Heute, Montag, beginnt am Wiener Landesgericht für Strafsachen unter dem Vorsitz von Richter Michael Tolstiuk der Prozess gegen Caner und mehrere Mitangeklagte.
 

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Betrugsprozess gegen Linzer Milliarden-Pleitier Cevdet Caner beginnt

Washington/Cupertino (Kalifornien) (APA/AFP) - Apple-Chef Tim Cook hat sich beim Thema Datenschutz für ein Eingreifen des Staates ausgesprochen. Er sei zwar allgemein "kein großer Fan von Regulierungen", sagte Cook in einem Interview mit der Nachrichtenseite Axios, das am Sonntag im US-Sender HBO ausgestrahlt wurde.
 

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Apple-Chef für staatliche Regulierung von Technologiekonzernen