Osterhase legt Wiener Handel heuer 61 Mio. Euro ins Nest

Der Osterhase bringt nicht nur Kinderaugen zum Leuchten: Im Wiener Handel sorgt das Fest heuer für 61 Mio. Euro Umsatz. Im Schnitt gibt jeder Schenkende 63 Euro - und damit zwei Euro mehr als im Vorjahr - für Süßigkeiten, Eier und Spielsachen aus, errechnete Makam-Research im Auftrag der Wiener Wirtschaftskammer.

Wobei sich nicht alle Wiener am Kauf- bzw. Schenkrausch beteiligen: Jeder vierte der 500 Befragten gab an, nichts ins Osternest zu legen. Jene, die es doch tun, greifen vorrangig zu Süßigkeiten und Schoko (55 Prozent), Ostereiern (33 Prozent) und Spielwaren (15 Prozent), wie die Kammer am Mittwoch via Aussendung mitteilte. Auf den Plätzen folgen Blumen, Bücher und Kleidung.

Die Umfrage enthält zudem nicht uninteressante Details: So verputzen die Hauptstädter geschätzte zehn Mio. Ostereier pro Jahr, wobei diese nur für etwas mehr als die Hälfte der Wiener zu einem "perfekten Osterfrühstück" gehören. Und ganzen acht Prozent der Umfrageteilnehmer ist das Osterfest wichtiger als der eigene Geburtstag.

Wien/Bochum (APA) - Buwog-Chef Daniel Riedl widerspricht dem Vorwurf, die Bundeswohnungen seien 2004 von der damaligen Bundesregierung zu billig verkauft worden. Zur in diesen 14 Jahren eingetretenen Wertsteigerung von 588 Mio. auf 3,2 Mrd. Euro, soviel bietet die deutsche Vonovia, sagte Riedl am Freitag im Ö1-"Mittagsjournal" des ORF-Radios: "Ich bin persönlich stolz drauf."
 

Newsticker

Buwog-Chef Riedl verteidigt kräftige Wertsteigerung des Unternehmens

Wien (APA) - Bei der insolventen Wienwert-Holding hat am Freitag die erste Gläubigerversammlung stattgefunden. Laut Bericht des Masseverwalters Norbert Abel beträgt das liquide Vermögen derzeit gerade einmal 40.000 Euro, berichtete Anlegeranwalt Lukas Aigner am Nachmittag. Die Anleihen seien aus Sicht des Masseverwalters faktisch nicht besichert.
 

Newsticker

Wienwert-Masseverwalter: 40.000 Euro Vermögen, Bonds nicht besichert

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi hat nach einem Gewinnsprung 2017 einen klaren Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gescheut. Das sorgte an der Börse für Enttäuschung: Vivendi-Aktien brachen am Freitag zeitweise um knapp neun Prozent ein und waren größter Verlierer im Parise Auswahlindex CAC 40.
 

Newsticker

Medienkonzern Vivendi lässt Anleger über 2018 im Dunkeln: Aktie fällt