Osram-Lampensparte heißt künftig Ledvance

Der deutsche Leuchtmittelhersteller Osram hat seinem vor der Abspaltung stehenden klassischen Lampengeschäft einen neuen Namen verpasst: Ledvance wird die Sparte heißen, die Vorstandschef Olaf Berlien möglichst bald für einige hundert Millionen Euro verkaufen will.

Der aus den Wörtern LED und Advance (Englisch für "Fortschritt") gebildete "Name spiegelt sowohl den LED-Trend im Lichtmarkt als auch die daraus resultierenden Chancen wider", teilte e Berlien am Freitag einer Mitteilung zufolge.

Das Geschäft mit Neonröhren, Halogen- und LED-Lampen, wie sie in Baumärkten oder im Fachhandel verkauft werden, steuert noch über ein Drittel zum Osram-Konzernumsatz bei, stagniert aber und schrieb 2015 wegen des Personalabbaus rote Zahlen. Für die Sparte, die bis Juli unter dem neuen Namen rechtlich selbstständig sein soll, gibt es früheren Angaben zufolge mehrere Kaufinteressenten aus Asien. Den Markennamen Osram soll Ledvance für seine Produkte behalten können.

Die Lampensparte beschäftigt in Augsburg, Berlin, Eichstätt und anderen deutschen Standorten noch 2.500 Mitarbeiter und im Ausland 7.500 Menschen. Spartenchef Jes Munk Hansen sagte, Wachstumschancen sehe er vor allem bei einfachen Standardleuchten. Der verkleinerte Osram-Konzern will sein Geld künftig vor allem mit LED-Chips sowie Autolicht verdienen und plant dafür Milliardeninvestitionen.

Palo Alto (Kalifornien) (APA/Reuters) - Der Chef des Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, lässt sich nach eigenen Angaben bei seinen Plänen für einen Rückzug von der Börse von Silver Lake und Goldman Sachs beraten. Musk schrieb am Montag auf Twitter, die Kapitalbeteiligungsgesellschaft Silver Lake und die Investmentbank Goldman Sachs fungierten als Berater in Finanzfragen.
 

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Silver Lake und Goldman Sachs beraten Tesla bei Börsen-Rückzug

Wien (APA) - Der börsennotierte Caterer Do&Co von Attila Dogudan hat im ersten Quartal 2018/19 (per 30. Juni) besser verdient, obwohl der Umsatz währungsbedingt leicht rückläufig war. Unterm Strich blieb ein Nettogewinn von 5,4 Mio. Euro (+14,5 Prozent), wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Der Umsatz fiel mit 214,1 Mio. Euro um 2,7 Prozent geringer aus als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
 

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Do&Co im ersten Quartal 2018/19 mit kräftigem Gewinnplus

Wien/Gumpoldskirchen (APA) - Die Novomatic-Gruppe errichtet ein weiteres Spielcasino in Andalusien. Nach Cadiz und Sevilla wird nun auch ein Casino in der spanischen Stadt Granada gebaut. Dabei sollen 200 Arbeitsplätze geschaffen werden, teilte der Glücksspielkonzern heute, Dienstag, in einer Aussendung mit.
 

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Novomatic baut Spielcasino in Granada, 200 neue Arbeitsplätze