ORF zufrieden mit "Guten Morgen Österreich"

ORF zufrieden mit "Guten Morgen Österreich"

Generaldirektor Alexander Wrabetz: Sendung zeigt "das Land in seiner unglaublichen Vielfalt".

Der ORF ist zufrieden mit der Entwicklung seiner Frühstücksschiene "Guten Morgen Österreich". Nach sieben Wochen und 34 Sendungen (inklusive Dienstag) hat Generaldirektor Alexander Wrabetz eine erste positive Bilanz gezogen: Der Marktanteil in der Morgenzone sei von durchschnittlich elf auf 27 Prozent gestiegen, ein "sehr schöner Wert für eine Startphase".

Nach der APA vorliegenden Teletest-Daten wurde auch das erklärte Ziel, "in der Morgenzone wieder Nummer eins zu werden" (Wrabetz) erreicht. Demnach liegt "Guten Morgen Österreich" seit dem 29. März 2016 - als die Sendung startete - mit den 27 Prozent um 12 Punkte vor "Cafe Puls", dem schon lange etablierten Puls 4-Format (alle Werte Zielgruppe 12plus).

Wrabetz hob zudem hervor, dass es mit der Sendung gelinge, "das Land in seiner unglaublichen Vielfalt" zu zeigen. "Guten Morgen Österreich" macht jede Woche in einem anderen Bundesland Station. Diese Woche ist Wien dran, weshalb der ORF am Dienstag zu einem Meet & Greet für Team und Presse im Wiener Museumsquartier lud.

Auch Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer nutzte dies für eine Visite bei der Sendungsmannschaft. Er dankte Wrabetz und allen Beteiligten dafür, dass der ORF mit "GMÖ" in die Regionen gehe. "Die Leute sind begeistert", wusste er aus den Gemeindestuben zu berichten.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

Newsticker

Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro