Optikerkette Fielmann hat wieder mehr Zuversicht

Hamburg (APA/dpa) - Die deutsche Optikerkette Fielmann hat im dritten Quartal weiter an Fahrt gewonnen. Wie der im MDax notierte Konzern am Donnerstag mitteilte, stieg der Umsatz zwischen Juli und September um 4,5 Prozent auf 364,5 Mio. Euro. Der Gewinn vor Steuern legte um 8,8 Prozent auf 76,3 Mio. Euro zu und der Überschuss um 8,9 Prozent auf 54,1 Mio. Euro.

Fielmann hatte im Vorjahr ein recht schwaches drittes Quartal gehabt, was auch an einem zu warmen September lag. Für das Gesamtjahr zeigt sich das Unternehmen nun etwas zuversichtlicher als noch bei der Vorlage des Halbjahresberichts, auch wenn das vierte Quartal in diesem Jahr drei Verkaufstage weniger haben wird. Absatz, Umsatz und Gewinn sollen 2017 steigen, wie Fielmann nun mitteilte.

Fielmann verkauft in Deutschland etwa jede zweite Brille. Hinzu kommen Kontaktlinsen und Hörgeräte. Der Konzern investiert derzeit kräftig in sein Ladennetz, baut Filialen um oder eröffnet neue. Ende September betrieb der Konzern 718 Geschäfte im In- und Ausland und damit 17 mehr als im Vorjahr.

Jena (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Euro-Finanzminister eine Absage erteilt. Bei einem Bürgerdialog am Dienstag in Jena plädierte die Kanzlerin zudem dafür, den geplanten Eurozonen-Haushalt als Teil des EU-Haushalts zu schaffen und nicht als eigenständiges Etat für die 19 Länder der Währungsunion. Einem Euro-Finanzminister fehlten zwei entscheidende Dinge, sagte Merkel.
 

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Merkel lehnt Euro-Finanzminister ab

Jena (APA/Reuters) - Die beschlossene PKW-Maut soll nach Angaben der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden. "Jetzt ist das wieder auf der Tagesordnung", sagte Merkel am Dienstag auf einem Bürgerdialog in Jena. "Das soll noch in dieser Legislaturperiode kommen." Das Gesetz sei beschlossen, momentan liefen die Ausschreibungsverfahren, wer die Pkw-Maut eintreiben solle.
 

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Merkel: Pkw-Maut soll bis 2021 umgesetzt werden

Regensburg/Wien/Donauraum (APA/dpa/) - Der Sommer sorgt für einen Negativrekord in Deutschland: Noch nie zuvor wurde ein so niedriger Wasserstand auf der Donau gemessen wie am Wochenende. Deshalb konnten keine Schiffe mehr auf dem bayrischen Abschnitt zwischen Straubing und Deggendorf fahren. Anders ist die Situation in Österreich: "Schifffahrt frei" vermeldet DoRIS, das Donau River Information System auf seiner Online-Präsenz.
 

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Deutsche Donauschifffahrt steht still - Österreich ohne Sperren