Optik-Konzern Carl Zeiss baut Vorstand aus

Oberkochen - Der deutsche Optik-Konzern Carl Zeiss AG erweitert seinen Vorstand. Matthias Metz wird vom 1. Juli 2015 für den Bereich Vision Care und Consumer Optics zuständig sein, unter den Zeiss unter anderem das Geschäft mit Brillengläsern sowie Kamera-Objektiven fasst, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

"Die Erweiterung des Konzernvorstands unter der Führung von Kaschke folgt der Strategie des Unternehmens, die endkundennahen Marken-Geschäfte zu stärken", sagte Aufsichtsratsvorsitzender Dieter Kurz.

Damit hat das Stiftungsunternehmen mit Sitz in Oberkochen nun neben Firmenchef Michael Kaschke und Finanzchef Thomas Spitzenpfeil drei Vorstände, die sich um Geschäftsbereiche kümmern. Neben dem Industriegeschäft, zu dem das Halbleitergeschäft gehört, ist das die Medizintechnik. Der neue Vorstand für das Verbrauchergeschäft Metz kommt von der Firma Fackelmann, wo er für Vertrieb und Marketing zuständig war.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro