OÖ Wohnungsgesellschaft WAG steigerte 2014 Umsatz auf 125 Mio. Euro

Die Wohnungsanlagen Gesellschaft WAG mit der Zentrale in Linz hat 2014 ihren Umsatz von 113,8 auf 125 Mio. Euro gesteigert. Dies resultierte vor allem aus dem Bauträgergeschäft, hieß es in einer Mitteilung des Unternehmens am Montag.

Die WAG betreut neben den eigenen 22.800 Wohnungen, rund 330 Gewerbeobjekten und 9.300 Kfz-Abstellplätzen auch rund 3.800 Objekte privater Nutzer - in Summe 36.300 Verwaltungseinheiten mit rund 1,9 Mio. Quadratmetern Nutzfläche. Das Neubauvolumen betrug im vergangenen Jahr 33,3 Mio. Euro. Zu den großen Projekten zählen der Ausbau der Wohngebiete Linz-Leonding und Linz-Oed mit Eigentums- und Mietobjekten. Außerdem wurden "Optimierungsmaßnahmen" gesetzt. Beispielsweise in Leoben wurden auf der Basis von Masterplänen zwei Wohnanlagen und deren Umfeld mit einer Investitionssumme von etwa 5,7 Mio. Euro umfangreich saniert, unter anderem mit der Verbesserung der Rad- und Gehwegsituation, neu gestalteten Kinderspielplätzen und Überarbeitung der Müllplatzsituation.

Für heuer ist ein Neubau- und Instandhaltungsvolumen von rund 52 Mio. Euro geplant. Dazu gehören 300 Objekte, die sich in Bau befinden oder begonnen werden: Miet- und Eigentumswohnungen sowie Reihenhäuser, die sich vor allem im oberösterreichischen Zentralraum sowie in der Steiermark befinden.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor