Oö. Seilbahnen starten Info-Initiative für Pistengeher

Linz (APA) - Weil die Pistengeher schon bis zu 25 Prozent der Tagesgäste in den Skigebieten ausmachen, starten die oberösterreichischen Seilbahnen jetzt eine Info-Initiative. Demnach ist in fünf Gebieten der Aufstieg - zum Großteil gegen Gebühr - möglich, teilten sie in einer Presseaussendung am Dienstag mit.

Auf der Forsteralm ist Pistengehen gratis. Auch in den Skigebieten Kasberg, Sternstein und auf der Wurzeralm ist Pistengehen möglich. Zum Teil wird das nur während der Öffnungszeiten der Piste geboten, in manchen auch in der Nacht - wenn auch nur an bestimmten Tagen. Es gibt sogar eigene Aufstiegsspuren. Auf der Katrin besteht eine Versorgungsspur zu einer Skihütte, die auf eigene Gefahr tagsüber und nachts benützt werden kann. In allen anderen Gebiet ist das Pistengehen aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres verboten. Ab der heurigen Saison werden oberösterreichweit für die Benützung des Parkplatzes vier Euro und der Pisten plus einer oder mehreren Bergfahrten bis zu 20 Euro verrechnet.

Dass es Gebühren, Regeln und Richtlinien und für die Benützung der Pisten gibt und diese auch eingehalten werden müssen, verteidigt der Obmann der Fachgruppe Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Helmut Holzinger damit, dass es Konfliktpotenzial zwischen Skifahrern und den Pistenteams sowie den Pistengehern gebe. Für die Liftbetreiber kämen auch neue Aufgaben dazu, wie die Beschilderung und das Anlegen sowie Beschneien eigener Aufstiegsspuren.

(S E R V I C E - Infos über Regeln, Kosten und auch Einkehrmöglichkeiten www.pistengehen.at ab sofort online)

Memphis (Tennessee) (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump hat nach der Kritik an dem von ihm benannten Führungspersonal der Notenbank Widerspruch aus den Reihen der Währungshüter geerntet. Trump hatte die Zentralbank Fed für verrückt erklärt und die von ihm getroffene Personalauswahl als "nicht so glücklich" bezeichnet.
 

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Trumps scharfe Kritik an Währungshütern löst Widerspruch bei Fed aus

Stuttgart (APA/dpa) - Der deutsche Autobauer Porsche braucht mehr Personal für den Bau seiner Elektroautos. Für die Serienfertigung des Mission E Cross Turismo will der Sportwagenhersteller noch einmal 300 Stellen am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen schaffen, wie Porsche-Chef Oliver Blume am Donnerstag in Nürtingen beim Branchengipfel der Hochschule für Automobilwirtschaft ankündigte.
 

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Porsche stellt noch mehr Mitarbeiter für E-Auto-Produktion ein

Riad (APA/dpa) - Zu seiner großen Investmentkonferenz in Riad wollte Saudi-Arabien kommende Woche die Größen der Finanzwelt und Eliten der internationalen Wirtschaft in die Ölmonarchie locken. Doch das Verschwinden und die mutmaßliche Tötung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat einen dunklen Schatten auf die aufwendig inszenierte Veranstaltung geworfen.
 

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"Future Investment Initiative" - Riads Plattform für Geldgeber