Oö. Baufirma my home insolvent

Marchtrenk (APA) - Die my home Bau- u. Ausführungs-GmbH in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) ist insolvent. Offenbar hat ein Großauftrag das Unternehmen, das 33 Mitarbeiter beschäftigt, vorübergehend in Zahlungsschwierigkeiten gebracht. Die Firma soll weitergeführt werden. Aktiva von rund 370.000 Euro stehen 4,4 Mio. Euro an Passiva gegenüber. Betroffen sind 65 Gläubiger, berichtete Creditreform am Freitag.

Das Unternehmen plant und baut hauptsächlich Einfamilienhäuser. Als Insolvenzursache wird aber ein Großprojekt genannt: Dabei sei der finanzielle Rahmen der Bank zu gering gewesen und kurz vor Projektende das Konto gesperrt worden. Die Fertigstellung musste somit aus dem Tagesgeschäft finanziert werden. Die Folge war ein Liquiditätsengpass. Ein Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung wurde beim Landesgericht Wels beantragt. Anlass zu Optimismus gibt, dass im Jänner eine Projektabrechnung eine größere Summe in die Kassa spülen soll.

Berlin (APA/dpa) - Angesichts des deutschen Aufholbedarfs bei der E-Mobilität empfehlen Experten der Bundesregierung, den Umweltbonus für Elektroautos beizubehalten. Er solle gezahlt werden, bis das Ziel von einer Million E-Autos erreicht sei, sagte der Chef der beratenden Nationalen Plattform Mobilität (NPE), Henning Kagermann, am Mittwoch. Der steigende Marktanteil der Elektromobilität sei "kein Selbstläufer".
 

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Deutschland - Experten für Verlängerung von Umweltbonus für E-Autos

München/Ingolstadt (APA/AFP) - Der in Untersuchungshaft sitzende beurlaubte Audi-Chef Rupert Stadler ist mit seiner Haftbeschwerde in die nächste Instanz gegangen. Wie eine Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft München II am Mittwoch sagte, habe Stadler am Montag eine weitere Beschwerde vor dem Oberlandesgericht München eingelegt. Mitte August hatte das Landgericht München seine Haftbeschwerde abgelehnt.
 

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Beurlaubter Audi-Chef Stadler geht in nächste Instanz

Hamburg (APA/AFP) - Der irische Billigflieger Ryanair bietet seinen in Deutschland stationierten Piloten eine Festanstellung sowie die Übernahme von Ausbildungskosten an. "Bis Weihnachten sind alle Piloten, die in Deutschland ihre Basis haben, direkt bei uns angestellt", sagte Ryanair-Manager Peter Bellew der Wochenzeitung "Die Zeit".
 

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Ryanair bietet in Deutschland stationierten Piloten Festanstellung an