Onlinehändler Alibaba investiert Milliarden in Elektronikhändler

Peking, 10. Aug (Reuters) - Das chinesische Online-Auktionshaus Alibaba steigt für mehr als vier Milliarden Euro bei einem Elektronikhändler ein. Alibaba zahle 28,3 Milliarden Yuan (4,2 Milliarden Euro) für knapp 20 Prozent der Anteile an Suning Commerce, wie beide Firmen am Montag mitteilten. Suning erwerbe im Gegenzug 1,1 Prozent der Alibaba-Aktien für gut zwei Milliarden Euro. Die Firmen erhoffen sich von der Zusammenarbeit Vorteile bei der Auslieferung von Waren. Alibaba-Kunden können zudem bei Suning in den Filialen Elektrogeräte ausprobieren, bevor sie sie mit ihrem Smartphone im Internet bestellen.

Alibaba versucht seit längerem, mehr Elektrogeräte anzubieten und damit im Wettbewerb mit Baidu Boden gut zu machen. So schloss sich der Konzern mit den Haushaltsgeräte-Herstellern Gome Electrical Appliances und Haier Electronics zusammen.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu