Online-Handel in China wuchs 2014 um 25 Prozent

Peking (APA/AFP) - Der Online-Handel in China boomt. Der Gesamtumsatz der Internetverkäufe legte im vergangenen Jahr um 25 Prozent auf 13 Billionen Yuan (1,8 Billionen Euro) zu, wie das chinesische Handelsministerium am Mittwoch mitteilte. Die Statistik umfasst den Angaben zufolge neben Verkäufen von Händlern an Verbraucher auch Geschäfte zwischen Unternehmen oder Privatverkäufe über das Internet.

In China haben 632 Millionen Menschen Zugang zum Internet und damit so viele wie in keinem anderen Land der Welt. Der Online-Handel ist in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige der Volksrepublik geworden. Immer mehr Chinesen kaufen auf der Suche nach billigen Produkten oder nach Qualitätsware aus dem Ausland online ein.

Zu den größten Online-Händlern des Landes zählen Alibaba und JD.com. Der "Tag des Singles" hatte Alibaba im November Rekordeinnahmen von 9,3 Milliarden Dollar beschert - ein Plus von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Aktion war 2009 als Gegenstück zum Valentinstag ins Leben gerufen worden. Er ist der umsatzstärkste Tag in Chinas Online-Handel.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte