Online-Glücksspielanbieter GVC 2017 mit mehr Umsatz und Gewinn

Wien/Gibraltar (APA) - Der Kauf des Online-Glücksspielanbieters bwin.party vor drei Jahren hat sich für die in London börsennotierte GVC Holdings ausgezahlt. 2017 stieg der Nettospielertrag des Konzerns um 17 Prozent auf 926 Mio. Euro. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 40 Prozent auf knapp 240 Mio. Euro zu, nach Steuern blieben dem Konzern 169 Mio. nach 51 Mio. Euro.

Die auf der Isle of Man ansässige GVC Holdings ist weiter auf Einkaufstour. Am Donnerstag stimmten die Aktionäre dem Kauf des Rivalen Ladbrokes Coral, Großbritanniens größtem Wettanbieter, zu. GVC Holdings will dafür bis zu 4 Mrd. Pfund (4,5 Mrd. Euro) hinblättern.

Berlin/Frankfurt (APA/dpa) - Der irische Billigflieger Ryanair hat die Gewerkschaft Verdi als Verhandlungspartner für das in Deutschland stationierte Kabinenpersonal anerkannt. Die Gewerkschaft will nun zügig Tarifverhandlungen aufnehmen, wie sie am Mittwoch mitteilte.
 

Newsticker

Ryanair erkennt Verdi als Verhandlungspartner für Kabine an

München (APA/Reuters) - Die deutsche Internet-Kleinanzeigenbörse Scout24 will mit der Übernahme des Vergleichsportals Finanzcheck.de künftig mehr an Gebrauchtwagen-Krediten verdienen. Der Münchner Betreiber der Portale autoscout24.de und immobilienscout24.de zahlt für den defizitären Ratenkredit-Vermittler 285 Millionen Euro.
 

Newsticker

Scout24 kauft Vergleichsportal Finanzcheck.de

Washington/Berlin (APA/Reuters) - IWF-Chefin Christine Lagarde hat US-Präsident Donald Trump vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. "Die Spannungen in der Handelspolitik haben bereits ihre Spuren hinterlassen, das Ausmaß der Schäden aber hängt davon ab, was die Politik als Nächstes tut", schrieb Lagarde in einem am Mittwoch veröffentlichen Blog im Vorfeld des G-20-Finanzministertreffens am Wochenende in Buenos Aires.
 

Newsticker

IWF-Chefin Lagarde - Handelsstreit dürfte USA am härtesten treffen