Online-Buchungen via Airbnb und Uber in Österreich unter EU-Schnitt

Brüssel/Luxemburg/San Francisco (APA) - Die Online-Buchungen privater Beherbergungs- und Beförderungsdienstleistungen wie Airbnb oder Uber liegen in Österreich unter dem EU-Durchschnitt. Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Statistik von Eurostat buchte bereits jeder sechste EU-Bürger (17 Prozent) online Unterkünfte von Privatpersonen, 8 Prozent buchten Beförderungsdienste. In Österreich lagen die Anteile bei 8 bzw. 2 Prozent.

Die meisten EU-Bürger nutzen speziell dafür vorgesehene Webseiten oder Apps. Auch soziale Netzwerke spielen eine Rolle. Am stärksten verbreitet ist die Online-Buchung von privaten Unterkünften (34 Prozent) und Beförderungsdiensten (27 Prozent) in Großbritannien.

Wiesbaden (APA/dpa) - In Deutschland ist unter den Bundesländern ein Streit um die Strafzahlung des VW-Konzerns in Höhe von einer Milliarde Euro wegen des Abgasskandals entbrannt. Das Land Hessen hat nun die Aufteilung des Milliardenbußgeldes unter den Ländern gefordert. Gezahlt hat Volkswagen die Milliarde an das Land Niedersachsen, das maßgeblich am Konzern beteiligt ist.
 

Newsticker

Deutsche Bundesländer streiten um VW-Milliarde

Athen (APA/Reuters) - Die Finanzminister der Euro-Länder wollen die Auszahlung von Milliardenmitteln an Griechenland nach dem Auslaufen des dritten Rettungsprogramms im August an Reformauflagen knüpfen. Insgesamt 4,8 Mrd. Euro bis 2022 sollten nur dann gezahlt werden, wenn die Athener Regierung sich an die Bedingungen eines sogenannten Überwachungsprogramms halte, heißt es in einem Dokument der Eurogruppe.
 

Newsticker

Euro-Länder planen reformabhängige Zahlungen an Griechenland

Berlin/Menlo Park (APA/Reuters) - Facebook will Falschmeldungen auf seiner Plattform weiter erschweren. Die Zusammenarbeit mit unabhängigen Faktenprüfern werde bis Jahresende von derzeit 14 auf weitere Länder ausgedehnt, kündigte das weltgrößte soziale Netzwerk am Donnerstag an. Zudem fänden in nunmehr vier Ländern Tests zur Überprüfung von Fotos und Videos statt.
 

Newsticker

Facebook will schärfer gegen Falschmeldungen vorgehen