Online-Broker TeleTrade eröffnet CEE-Zentrale in Wien

Der Online-Broker TeleTrade hat in Wien seine neue CEE-Zentrale eröffnet. Der 1994 gegründete Broker mit Sitz in Zypern betreut derzeit nach eigenen Angaben 1,5 Mio. Kunden an 200 Standorten in 36 Ländern. Ursprünglich auf den Handel mit Fremdwährungen spezialisiert hat der Online-Broker sein Angebot um Kontrakte auf wichtige Aktien, Indexfutures und Rohstoffe erweitert.

In Österreich verfügt TeleTrade nach eigenen Angaben jetzt schon über 400 Kunden und registriert exponentielles Wachstum. Von der neuen Zentrale in Wien aus soll nun das Österreich-Geschäft ausgebaut und neue Standorte in der CEE-Region eröffnet werden.

Punkten will TeleTrade dabei mit seiner Philosophie der laufenden und aktiven Kundenbetreuung vor Ort. "Wir bilden unsere Kunden aus, damit sie langfristig profitabel an den Märkten agieren können", erklärt der TeleTrade-Finanzanalyst und Coach Christoph Brixa am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Wien. So bietet der Broker Einzel- und Gruppenschulungen über fundamentale und technische Analyse, Handelsstrategien und Risikomanagement an.

Gerade im "Land der Bausparer" Österreich orten die TeleTrade-Experten noch Nachholbedarf in Sachen Finanz-Bildung. Wichtig ist für Brixa ein generelles Verständnis für den Zusammenhang von Ertragschancen und Risiko. "Ich muss Risiko erkennen, verstehen und begrenzen", so der TeleTrade-Analyst, "wenn ich einen Franken-Kredit aufnehme, muss ich erkennen, dass das eine Währungsspekulation ist."

Über die angebotenen Schulungen und einen niedrigschwelligen Zugang will TeleTrade auch Börsen-Neulinge ansprechen. "Ab einem Handelskonto von 500 Euro ist ein sinnvoller Einstieg möglich", so Brixa. Das maximale Verlustrisiko ist dabei immer auf die Höhe des Handelskontos beschränkt, Nachschusspflichten entstehen laut TeleTrade nicht.

Mit einem "SyncTrading" genannten Feature können Einsteiger gegen Gebühr auch automatisch Anlagestrategie und Transaktionen eines "MasterTraders" nachvollziehen. Als "MasterTrader" fungieren laut Brixa TeleTrade-Kunden, die mit eigenem Geld handeln und über einen längeren Zeitraum positive Erträge erwirtschaftet haben.

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte