Online-Auktionshaus bietet "königlichen" Porsche an

Berlin - Das Berliner Online-Auktionshaus Auctionata versteigert am Freitag einen Porsche, den es nur zweimal auf der Welt gibt und der eigens für den ehemaligen saudischen König Fahd angefertigt wurde. Das kündigte das Unternehmen am Dienstag in einer Aussendung an. Der Schätzpreis liege bei 600.000 Euro,

Auctionata sieht in dem Porsche 911 Gemballa Extremo Speedster, Baujahr 1997, das "richtige Fahrzeug für Playboys, Prinzen oder Profifußballer". Es ist eines von 39 Objekten, die im Rahmen der Auktion "Classic Cars" live online versteigert werden. Vergleichsweise bescheidene 15.000 Euro ist der Schätzpreis eines VW Käfer Baujahr 1956, der noch mit dem Originalsitzbezug ausgestattet ist.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne