OMV startet Produktion im Sofiya-Gasfeld in Pakistan

Wien (APA) - Die OMV hat Ende Oktober in Pakistan die Produktion im Sofiya-Gasfeld aufgenommen und damit ihre Tagesproduktion in Pakistan um 425.000 Kubikmeter Gas und 1.400 Fass Kondensat erhöht. Das entspricht rund 2.300 boe/d (Barrel Öl-Äquivalente pro Tag). 2016 lag die Gesamtproduktion der OMV bei rund 311.000 boe/d.

Derzeit betrage die Produktion der OMV in Pakistan rund 7.000 boe/d, sagte ein Sprecher heute (Montag) zur APA. Das Gas- und Kondensatfeld Sofiya liegt nördlich des Mehar-Gasfeldes im Mehar-Block. Die Mehrproduktion von 425.000 Kubikmetern erzielt die OMV Maurice Energy Limited gemeinsam mit mehreren Joint-Venture-Partnern.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne