OMV arbeitet an "neuer Nabucco"

Der Mineralölkonzern OMV arbeitet einem Zeitungsbericht zufolge an einer "neuen Nabucco". Statt Gas aus dem kaspischen Raum soll die Pipeline russisches Gas über die Türkei bringen. Chefverhandler sei der frühere Geschäftsführer des Nabucco-Konsortiums Reinhard Mitschek, berichtet die "Presse" am Freitag, die sich sich auf drei verschiedene Quellen aus dem OMV-Umfeld beruft.

Der Mineralölkonzern OMV arbeitet einem Zeitungsbericht zufolge an einer "neuen Nabucco". Statt Gas aus dem kaspischen Raum soll die Pipeline russisches Gas über die Türkei bringen. Chefverhandler sei der frühere Geschäftsführer des Nabucco-Konsortiums Reinhard Mitschek, berichtet die "Presse" am Freitag, die sich sich auf drei verschiedene Quellen aus dem OMV-Umfeld beruft.

Die voestalpine AG hat für allgemeine Finanzierungszwecke sowie zur Refinanzierung einer im Februar 2018 auslaufenden Anleihe eine neue Unternehmensanleihe mit einem Volumen von 500 Millionen Euro erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Das Orderbuch hatte bei einer Größenordnung von über 1,25 Milliarden Euro und rund 220 verschiedenen Investoren eine ausgezeichnete Qualität. Der Kupon der 7-jährigen Anleihe beträgt 1,375 %.
 

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voestalpine begibt erfolgreich 500-Millionen-Euro Anleihe

Dresden (APA/dpa) - Die deutsche Flirt-App Lovoo wird um 70 Mio. Dollar (58,5 Mio. Euro) vom US-Konzern The Meet Group übernommen. Die US-Amerikaner betreiben bereits mehrere konkurrierende Plattformen wie Hi5 oder MeetMe. Mit rund fünf Millionen aktiven Nutzern im Monat werde Lovoo aber die populärste Marke sein, erklärte The Meet Group am Mittwoch.
 

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70-Millionen-Euro-Flirt - US-Konzern kauft deutsche Dating-App Lovoo

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt fordert von Deutsche-Börse-Chef Carsten Kengeter 500.000 Euro für die Einstellung des Insiderverfahrens gegen ihn. Das bestätigte der Vizepräsident des Amtsgerichts Frankfurt, Frank Richter, der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Das Gericht muss in der Affäre um Insiderhandel und Marktmanipulation einem Deal der Börse mit der Staatsanwaltschaft zustimmen.
 

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Staatsanwaltschaft will 500.000 Euro von Börsen-Chef Kengeter