OMV will mittelfristig wieder in Libyen produzieren

Der österreichische Öl- und Gaskonzern OMV hofft mittelfristig wieder die Produktion in den Krisenländern Libyen und Jemen aufnehmen zu können. "Wir gehen mittelfristig davon aus, dass sich die Lage dort stabilisiert", sagte OMV-Controlling-Chef Christoph Trentini am Donnerstag auf der Kleinaktionärsveranstaltung "Gewinnmesse". In Libyen und Jemen stehen die Ölförderung wegen der anhaltenden Unruhen still.

Die derzeit hohen Raffineriemargen, die sich zuletzt als wichtige Ergebnisstütze erwiesen haben, werden nach Ansicht des Controlling-Chefs nicht auf dem Niveau bleiben. "Für nächstes Jahr kann man sagen, wir haben nach wie vor eine Überkapazität in Europa. Damit ist davon auszugehen, dass sich das Niveau wieder senken wird", sagte Trentini am Rande der Veranstaltung zu Reuters. Bis Jahresende erwartet er aber keinen dramatischen Einbruch. Die Überkapazitäten bezifferte der OMV-Manager mit weltweit derzeit zwei bis drei Millionen Barrel pro Tag.

Houston (Texas) (APA/Reuters) - Der Ölfeldausrüster Halliburton profitiert vom Schieferöl-Boom in den USA. Der Umsatz kletterte im vierten Quartal um 50 Prozent auf 5,9 Mrd. Dollar (4,81 Mrd. Euro), wie der Konzern am Montag mitteilte. Vor allem in Nordamerika, wo Halliburton 55 Prozent der Erlöse erwirtschaftet, lief es rund. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn lag bei 53 Cent je Aktie und damit über den vom Markt erwarteten 46 Cent.
 

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Halliburton besser als erwartet - Legt für US-Steuerreform zurück

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Regierung hat einen Zeitungsbericht über neue Abgas-Probleme bei Audi bestätigt. Das deutsche Kraftfahrtbundesamt (KBA) habe bei der Prüfung von aktuellen Audi-Dieselfahrzeugen unzulässige Abschalteinrichtungen für die Schadstoffreinigung festgestellt, sagte eine Sprecherin des Verkehrsministeriums am Montag.
 

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DE-Kraftfahrtbundesamt stieß auf jüngsten Audi-Abgasskandal

Wien/Davos (APA) - Österreich ist im weltweiten Wettbewerb um die besten Talente im besseren Mittelfeld gelandet. Laut einer Studie in 119 Ländern landete Österreich auch heuer auf Platz 18, einen Platz vor Deutschland (19) und vor anderen großen Industrienationen wie Frankreich oder Japan. Den Spitzenplatz belegte zum fünften Mal in Folge die Schweiz.
 

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Österreich in weltweitem Talente-Wettbewerb auf Platz 18