OMV-Aufsichtsrat berät über neuen Finanzvorstand

Nach einem Medienbericht soll der Finanzvorstand der OMV David Davies abgelöst werden. Drei Kandidaten werden gehandelt.

Wien. Der OMV-Aufsichtsrat berät heute in einer außerordentlichen Sitzung über die Ablöse von Finanzvorstand David Davies. Das berichtet "Die Presse" (Dienstag). Wahrscheinlicher Nachfolger sei der Burgenländer Thomas Veraszto, Partner bei der Boston Consulting Group und davor Manager beim russischen Stahlkonzern Severstal.

Die Chancen der hausinternen Kandidaten Christoph Trentini und Daniel Turnheim seien deutlich gesunken, schreibt "Die Presse". Davies soll dem Bericht zufolge statt der Finanzagenden den Bereich Einkauf übernehmen.

Siemens liefert den ÖBB zur Verwendung ab 2022 neue Züge. Der Rahmenvertrag dazu war im Juli bekanntgeworden, nun sind alle Einspruchsfristen abgelaufen und der Deal ist fixiert. Bis zu 700 Waggons für die Personenbeförderung im Wert von bis zu 1,5 Mrd. Euro können die ÖBB in dem Vertrag abrufen. Gebaut werden die Wagen im Siemens-Werk in Wien.
 

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Neue Siemens Züge für ÖBB ab 2022 in Betrieb

Eine schwache Nachfrage nach Graphikkarten für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin stimmt den US-Konzern Nvidia vorsichtig. Der Umsatz im laufenden Quartal werde wohl bei 3,25 Mrd. Dollar (2,9 Mrd. Euro), plus/minus zwei Prozent, und damit unter den von Analysten im Schnitt geschätzten 3,34 Milliarden liegen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
 

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Chiphersteller Nvidia steigerte Umsatz

Mehr als 1.000 Mitarbeiter von Google haben in einem Brief Bedenken gegen die Rückkehr des Suchmaschinen-Giganten nach China angemeldet. Die zensierte Suchmaschine mit dem Projektnamen "Dragonfly" (Libelle) werfe "dringende moralische und ethische Fragen auf", zitierte das US-Portal "The Intercept" am Donnerstag aus dem Schreiben an die Konzernführung, in dem auch mehr Informationen zu den Plänen gefordert werden.
 

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Protestbrief: Mitarbeiter von Google hinterfragen China-Pläne