Österreichs Wirtschaft nascht am chinesischen Kuchen kräftig mit

Auch wenn Chinas Wirtschaftswachstum zuletzt nachgelassen hat - die Steigerungsraten liegen weiter über sieben Prozent. China mit seinen 1,4 Mrd. Einwohnern ist inzwischen die größte Wirtschaftsmacht der Welt. Und österreichische Firmen naschen an diesem Kuchen kräftig mit.

Alleine 2014 flossen 106 Mio. Dollar (96,80 Mio. Euro) an österreichischen Investitionen nach China. Auch wenn das fast um ein Drittel weniger war als 2013 (153 Mio. Dollar) sind heimische Investoren überwiegend mit ihren Geschäften in China zufrieden. Eine Umfrage der Vertretung der Wirtschaftskammer in China in Jahr 2014 unter 103 Firmen ergab, dass 43 Prozent der befragten Firmen eine Ausweitung ihres Engagements in Erwägung zieht und nur fünf Prozent einen Rückzug.

Die Marktgröße ist dabei der meistgenannte Grund für das China-Investment. Produktionskosten und eine strategische Partnerschaft mit einer chinesischen Firma waren hingegen "weniger ausschlaggebend".

Auch im Außenhandel steigt die Bedeutung Chinas unaufhaltsam, vor allem für die österreichischen Importe. 2014 beliefen sich die Einfuhren auf 7,2 Mrd. Euro oder 5,6 Prozent des weltweiten Aufkommens. Damit liegt China nur mehr knapp hinter Italien auf Rang drei der österreichischen Importländer. Nur Deutschland ist weiter deutlich wichtiger.

Die österreichischen Exporte ins Reich der Mitte sind ebenfalls laufend gestiegen, mit 3,4 Mrd. Euro machen sie inzwischen 2,64 Prozent aller österreichischen Ausfuhren aus. Das Handelsvolumen ist damit 2014 erstmals über 10 Mrd. Euro gestiegen.

Maschinenbau und Fahrzeuge machen bei Importen (3,3 Mrd. Euro) und Exporten (2,1 Mrd. Euro) den größten Einzelposten aus. Bei den Importen sind außerdem Fertigwaren mit 2,6 Mrd. Euro dominant.

Für China ist Österreich wenig überraschend nur ein sehr kleiner Handelspartner. Gerade einmal 0,003 Prozent der chinesischen Ausfuhren (weltweit 2.140 Mrd. Euro) gehen in die Alpenrepublik.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach