Österreichs Verkehrsflughäfen 2015 mit 1,3 Prozent Passagierplus

Österreichs sechs Verkehrsflughäfen haben im Vorjahr die Passagierzahlen um 1,3 Prozent auf 27,33 Mio. gesteigert. Durch den Umstieg auf größere Maschinen gingen zugleich die Starts und Landungen um 0,2 Prozent auf 285.986 zurück. Das Frachtaufkommen legte um 1,8 Prozent auf 339.756 Tonnen zu, teilte die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) am Dienstag mit.

Mehr als acht von zehn Passagieren nutzten den Flughafen Wien, wo 22,78 Mio. Fluggäste abgefertigt wurden (plus 1,3 Prozent). 2015 flogen über Graz 963.369 Passagiere, was einem Zuwachs um 7,35 Prozent im Vergleich zum Jahr davor entspricht. In Salzburg gab es ein Plus von 0,5 Prozent auf 1,83 Mio. Passagiere. Von Innsbruck stieg das Passagieraufkommen um knapp ein Prozent auf 1 Million. In Klagenfurt gab es erstmals seit Jahren ebenfalls wieder einen Zuwachs - um 1,24 Prozent auf 227.625, über Linz flogen nach einem Rückgang um 5,6 Prozent 529.785 Passagiere.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro