Österreichs 10-Jahres-Renditen auf neuem Rekordtief

Österreichs 10-Jahres-Renditen sind am Freitag auf ein neues Allzeit-Tief gefallen. Mit 0,48 Prozent waren die Werte so niedrig und damit billig wie noch nie. Marktführer Deutschland muss sich mit 0,444 Prozent Platz eins mit Finnland teilen. Griechenland als Schlusslicht der Eurozone ist dagegen wieder etwas teurer geworden und notierte mit 9,139 Prozent.

Hinter Deutschland und Finnland rangieren die Niederlande (0,456 Prozent) und Österreich (0,48 Prozent). Dann folgen Belgien (0,586 Prozent) und Frankreich (0,623 Prozent), Irland (1,284 Prozent), Lettland (1,497 Prozent), Litauen (1,498 Prozent), Spanien (1,566 Prozent). Italien folgt mit 1,777 Prozent, Slowenien kommt auf 1,875 Prozent, Portugal auf 3,6 Prozent und Schlusslicht Griechenland auf 9,139 Prozent.

Keine Daten aus der Eurozone lagen aus Luxemburg, Malta, Zypern, Estland und der Slowakei vor.

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro