Österreichs Hotels gehören zu den saubersten Europas

Österreichische Hotels liegen auf Platz fünf der saubersten Europas, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Buchungsportals Hotel.de zeigt. Europas Spitzenreiter war die Slowakei, gefolgt von Bulgarien und der Schweiz, während Dänemark, Norwegen und Großbritannien die Schlusslichter bildeten.

Mehr als zwei Millionen Bewertungen internationaler Hotelgäste flossen in die Studie ein. Das Ergebnis war eindeutig: Österreich lag mit 8,6 von zehn Punkten hinter Polen auf Platz fünf. Angeführt wurde die Liste der saubersten Hotels von der Slowakei mit 8,75 Punkten, gefolgt von Bulgarien (8,70), der Schweiz (8,66) und Kroatien (8,65). Deutschland schaffte es mit 8,53 auf Platz sieben, ex aequo mit Portugal.

Von den Gästen in Österreichs zeigten sich die Besucher Dornbirns mit einer Bewertung von 9,09 Punkten am zufriedensten. Auf Platz zwei und drei liegen Klagenfurt und Steyr mit 8,81 bzw. 8,77 Punkten, gefolgt von Bregenz und Linz. Die rot-weiß-roten Schlusslichter waren in dem Ranking Wiener Neustadt mit 8,03 Punkten, gefolgt von Krems an der Donau und Baden. Auch Wien und Salzburg fanden sich unter den fünf niedrigsten Bewertungen wieder, wobei aber selbst diese mit einem Wert von über acht Punkten noch im sehr guten Bereich lagen.

Nicht ganz so positiv in puncto Sauberkeit schnitten die skandinavischen Länder im Europavergleich ab: Mit 7,73 von zehn möglichen Punkten erzielte Dänemark die niedrigste Bewertung, gefolgt von Norwegen, Großbritannien, den Niederlanden und Belgien.

Wien (APA) - Im Korruptionsprozess gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser (FPÖ/ÖVP), Walter Meischberger, Peter Hochegger und andere begab sich heute die Richterin auf die Spur einer Immobilieninvestmentvereinbarung zwischen Meischberger und dem mitangeklagten Makler Ernst Karl Plech. Die mit 2006 datierte Vereinbarung wurde laut Anklage erst im Herbst 2009 erstellt und unterschrieben.
 

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Grasser-Prozess - Richterin folgt Spur der Immoinvestvereinbarung

Wien (APA) - Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller sind am Dienstag in die dritte Runde gegangen. Kurz vor Beginn der Gespräche bestätigte sich, dass die Fronten weiterhin verhärtet sind und am heutigen Verhandlungstag nicht mit einer Einigung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu rechnen sein dürfte. Für Freitag ist gegebenenfalls eine weitere Verhandlungsrunde angesetzt.
 

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Metaller-KV - Standpunkte in dritter Runde noch weit auseinander

Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Der nach einer Klage wegen Marktmanipulation vereinbarte Vergleich zwischen Tesla-Chef Elon Musk und der US-Börsenaufsicht ist perfekt. Der zuständige Richter Alison Nathan stimmte dem Kompromiss am Dienstag in New York zu, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht. Dabei hatte der Starunternehmer die Aufseher jüngst noch bei Twitter verspottet.
 

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Richter stimmt Einigung zwischen Tesla-Chef und Börsenaufsicht zu