Österreichs BIP im ersten Quartal 2018 um 0,7 Prozent gestiegen

Brüssel (APA) - Österreichs Wirtschaftsleistung ist im ersten Quartal 2018 neuerlich angewachsen. Nach einem Plus von 0,9 Prozent im vierten Quartal 2017 gab es nun ein Wachstum von 0,7 Prozent, geht aus den jüngsten Daten von Eurostat vom Dienstag hervor. Damit liegt die Alpenrepublik über der EU und der Eurozone (je +0,4 Prozent) im Vergleich von viertem Quartal 2017 und erstem Quartal 2018.

Spitzenreiter in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres war Lettland (+1,7 Prozent), gefolgt von Polen (+1,6 Prozent) und Ungarn (+1,2 Prozent). Alle Länder, für die Aufzeichnungen vorliegen, verzeichneten ein BIP-Wachstum - ausgenommen Rumänien, wo es keine Veränderung gab. Das geringste Plus gab es für Großbritannien (+0,1 Prozent).

Im Jahresabstand - erstes Quartal 2017 zu erstem Quartal 2018 - kam Österreich auf ein Wachstum von 3,1 Prozent. In der EU waren es 2,4 Prozent, die Eurozone lag mit 2,5 Prozent leicht darüber. Das stärkste BIP-Plus wies auch hier Lettland (+5,2 Prozent) auf. Einziges Land mit einem Rückgang war Dänemark (-0,8 Prozent).

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro