Österreichische Vollzeitbeschäftigte arbeiten am drittlängsten in EU

Brüssel (APA) - Österreichs Vollzeitbeschäftigte arbeiten mit 41,4 Stunden wöchentlich am drittlängsten in der EU. An der Spitze liegen laut Eurostat-Daten vom Donnerstag Briten mit 42,3 Stunden pro Woche vor Zyprioten (41,7 Stunden). Der EU-Durchschnitt liegt bei 40,3 Stunden. Schlusslicht waren in dem Berichtsjahr 2016 die Dänen mit nur 37,8 Stunden.

Hinter dem Spitzentrio folgen Beschäftigte aus Griechenland (41,2 Stunden), Polen und Portugal (je 41,1), Bulgarien (41,0), Slowenien (40,8), Tschechien (40,7), Rumänien und Slowakei (je 40,7), Ungarn und Malta (je 40,5), Deutschland, Lettland und Luxemburg (je 40,4), Estland (40,3), Kroatien (40,3), Spanien und Schweden (je 39,9), Litauen (39,7), Belgien (39,2), Irland und Finnland (je 39,1), Frankreich und Niederlande (je 39,0), Italien (38,8) und Dänemark (37,8 Stunden).

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung:
 

Newsticker

Mag. Hermann Gabriel begehrt folgende nachträgliche Mitteilung

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

Bonität

Steyr Motors fährt in die Pleite - und will neu durchstarten

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Wirtschaft

EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

Newsticker

Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte