48.410 Österreicher wollen mit VKI Energieanbieter wechseln

Wien (APA) - Die zweite Aktion des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) zum Wechsel des Energieanbieters geht in die nächste Runde. Gestern, Montag, war Anmeldeschluss. 48.410 Interessensbekundungen sind eingegangen. Bei der letzten Aktion hatten sich 260.000 registriert, 70.000 Haushalte haben dann tatsächlich gewechselt.

Am Donnerstag gibt der VKI bekannt, mit welchem Strom- bzw. Gasanbieter er dieses Jahr zusammenarbeiten wird. Beim ersten Mal hatten die Enamo-Tochter stromdiskont.at und die deutsche goldgas die besten Angebote gelegt.

Jene, die sich heuer angemeldet haben, bekommen im April nähere Infos zugeschickt und haben dann bis Ende Mai Zeit, sich für einen Wechsel zu entscheiden. Das ganze kann über ein Online-Formular abgewickelt werden.

Je nach Wohnort kann sich ein österreichischer Durchschnittshaushalt derzeit zwischen 222 Euro in Tirol und 523 Euro in Klagenfurt sparen, wenn er dem regionalen Standardanbieter den Rücken kehrt und zum günstigsten Lieferanten von Strom und Gas geht.

Frankfurt (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) erwartet frühestens in rund einem Jahr die nächste Zinserhöhung. Der Leitzins liegt derzeit auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent und soll nach den Worten von EZB-Präsident Mario Draghi noch "über den Sommer" 2019 hinaus auf diesem Niveau bleiben.
 

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Draghi: EZB-Zinsen bleiben über Sommer 2019 hinaus auf Rekordtief

München (APA/Reuters) - Siemens baut in der angeschlagenen Kraftwerks-Sparte in Deutschland 500 Arbeitsplätze weniger ab als geplant. Das ist das Ergebnis der monatelangen Verhandlungen mit der IG Metall und dem Betriebsrat, wie der Münchner Industriekonzern am Montag verkündete.
 

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Siemens baut in Deutschland 2.900 Stellen ab

Berlin/Palo Alto (Kalifornien) (APA/dpa) - Industrie-Unternehmen in Europa haben die Bedeutung Künstlicher Intelligenz als einen maßgeblichen Schlüssel-Faktor für ihren künftigen Erfolg erkannt. Im Schnitt erwarten die Unternehmen dadurch Umsatzzuwächse von 11,6 Prozent bis 2030, geht aus einer Studie hervor, die von Hewlett Packard Enterprise (HPE) und den Ausrichtern der Konferenz Industry of Things World in Berlin durchgeführt wurde.
 

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Studie: Industrie sieht Künstliche Intelligenz als Schlüssel-Faktor