48.410 Österreicher wollen mit VKI Energieanbieter wechseln

Wien (APA) - Die zweite Aktion des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) zum Wechsel des Energieanbieters geht in die nächste Runde. Gestern, Montag, war Anmeldeschluss. 48.410 Interessensbekundungen sind eingegangen. Bei der letzten Aktion hatten sich 260.000 registriert, 70.000 Haushalte haben dann tatsächlich gewechselt.

Am Donnerstag gibt der VKI bekannt, mit welchem Strom- bzw. Gasanbieter er dieses Jahr zusammenarbeiten wird. Beim ersten Mal hatten die Enamo-Tochter stromdiskont.at und die deutsche goldgas die besten Angebote gelegt.

Jene, die sich heuer angemeldet haben, bekommen im April nähere Infos zugeschickt und haben dann bis Ende Mai Zeit, sich für einen Wechsel zu entscheiden. Das ganze kann über ein Online-Formular abgewickelt werden.

Je nach Wohnort kann sich ein österreichischer Durchschnittshaushalt derzeit zwischen 222 Euro in Tirol und 523 Euro in Klagenfurt sparen, wenn er dem regionalen Standardanbieter den Rücken kehrt und zum günstigsten Lieferanten von Strom und Gas geht.

Peking (APA/dpa) - Vor dem Hintergrund des Handelskonflikts zwischen China und den USA hat in Peking am Montag der jährliche EU-China-Gipfel begonnen. Im Mittelpunkt der Beratungen von EU-Spitze und der chinesischen Führung stehen die Sorgen vor einem Handelskrieg, die stockenden Verhandlungen über ein Investitionsschutzabkommen, die Forderung der EU nach mehr Marktöffnung in China sowie die geplante Reform der Welthandelsorganisation (WTO).
 

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EU-China-Gipfel berät über Handelskonflikt und Investitionsabkommen

Peking (APA/Reuters/dpa) - In China hat sich das Wirtschaftswachstum leicht abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft legte im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,7 Prozent zu, wie am Montag vorgelegte offizielle Daten zeigen. Mit dieser Rate hatten Volkswirte auch gerechnet.
 

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Chinas Wirtschaftswachstum schwächt sich etwas ab

Peking (APA/dpa) - Erstmals seit Jahren haben die EU und China in Handelsfragen wieder Fortschritte gemacht. Vor dem Hintergrund eines drohenden Handelskrieges mit den USA gaben beide auf ihrem Gipfel am Montag in Peking den seit vier Jahren nur langsam vorankommenden Verhandlungen über ein Investitionsabkommen neuen Schwung.
 

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EU und China machen erstmals wieder Fortschritte in Handelsfragen