Österreicher haben 29,1 Mio. Euro in Urlaubswährungen herumliegen

Ein paar Kronen aus Norwegen, Lira aus der Türkei oder Kuna-Münzen vom letzten Kroatien-Urlaub: Die Österreicherinnen und Österreicher haben im Schnitt 34,60 Euro in Fremdwährung zu Hause herumliegen. Würden alle zusammenlegen, gingen sich viele Urlaube aus. Laut einer Umfrage von Visa horten die Österreicher nämlich insgesamt 29,1 Mio. Euro in Urlaubswährungen.

Nur jeder Zehnte wechselt zurück in Euro. Hingegen würden 7 von 10 Urlaubern versuchen, mit Spontaneinkäufen am Flughafen ihr letztes Urlaubsgeld loszuwerden, geht aus der am Montag veröffentlichen Umfrage hervor.

An der von Visa Europa bei Populus in Auftrag gegebenen repräsentativen Befragung haben den Angaben zufolge in Österreich 2.000 Personen über 18 Jahre teilgenommen. Die Umfrage wurde im März in 16 europäischen Ländern durchgeführt.

Paris (APA/Reuters) - Der französische Medienkonzern Vivendi taxiert den Wert seiner Tochterfirma Universal Music Group (UMG) auf mehr als 40 Milliarden Dollar (rund 34 Milliarden Euro). Er habe gerade in dieser Woche eine entsprechende Schätzung gesehen, sagte Vivendi-Chef Arnaud de Puyfontaine am Freitag auf einer Branchenkonferenz in Barcelona. Er gehe aber davon aus, dass der Wert noch darüber liege.
 

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Vivendi-Chef schätzt Wert der Musiksparte auf über 40 Mrd. Dollar

München (APA/dpa) - Es ist Tag eins nach der Hiobsbotschaft. Die Siemens-Mitarbeiter in Leipzig und Görlitz wissen seit weniger als 24 Stunden, dass ihre Werke mit zusammen 920 Arbeitsplätzen geschlossen werden sollen. Und in Erfurt steht das Generatorenwerk auf der Kippe. Doch statt resignierter Katerstimmung herrscht vor allem Wut.
 

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Unverständnis und Wut: Siemens-Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft

London/Göteborg (APA/dpa/AFP/Reuters) - Großbritannien und die Europäische Union geben die Hoffnung auf einen raschen Durchbruch bei den Brexit-Verhandlungen noch nicht auf. Doch müsse London spätestens bis Anfang Dezember Zugeständnisse machen, sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag in Göteborg. Nur dann könne Mitte Dezember die zweite Verhandlungsphase eingeläutet werden.
 

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Warten auf Bewegung beim Brexit - EU präzisierte Frist für London