Österreicher haben 29,1 Mio. Euro in Urlaubswährungen herumliegen

Ein paar Kronen aus Norwegen, Lira aus der Türkei oder Kuna-Münzen vom letzten Kroatien-Urlaub: Die Österreicherinnen und Österreicher haben im Schnitt 34,60 Euro in Fremdwährung zu Hause herumliegen. Würden alle zusammenlegen, gingen sich viele Urlaube aus. Laut einer Umfrage von Visa horten die Österreicher nämlich insgesamt 29,1 Mio. Euro in Urlaubswährungen.

Nur jeder Zehnte wechselt zurück in Euro. Hingegen würden 7 von 10 Urlaubern versuchen, mit Spontaneinkäufen am Flughafen ihr letztes Urlaubsgeld loszuwerden, geht aus der am Montag veröffentlichen Umfrage hervor.

An der von Visa Europa bei Populus in Auftrag gegebenen repräsentativen Befragung haben den Angaben zufolge in Österreich 2.000 Personen über 18 Jahre teilgenommen. Die Umfrage wurde im März in 16 europäischen Ländern durchgeführt.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert