Österreicher wollen mehr ausgeben - Gfk-Konsumklima

Wien/Nürnberg - Die Österreicher und Österreicherinnen wollen mehr Geld ausgeben. Das Konsumklima zeige im ersten Quartal 2015 die höchste Anschaffungsneigung seit über zwei Jahren, teilte das Marktforschungsunternehmen Gfk am Mittwoch in Wien mit. Die Konjunkturerwartung hingegen hat sich im Gegensatz zu den meisten europäischen Ländern verschlechtert, die Österreicher blicken eher pessimistisch in die Zukunft.

"Es fehlen die positiven Nachrichten konjunkturellen Aufschwungs, die Österreich aus dem europäischen Keller der Konjunkturstimmung führen können. Während ganz Europa einen Stimmungsaufschwung erlebt, trübt sich die Lage in Österreich weiter ein", so Paul Unterhuber von GfK Austria.

Den Tiefpunkt erreichte der Indikator für die Konjunkturerwartung im Februar. Mit -21,3 Punkten war dies der niedrigste Wert seit Dezember 2012. Nur in Italien und Bulgarien sind die Aussichten ähnlich trüb. Die Spanier, Deutschen und Briten, aber auch die Tschechen und Slowaken hingegen sind optimistisch. Für die gesamte EU weist Gfk einen Wert von +21 Punkten aus.

Wien (APA) - Der börsenotierte Caterer Do&Co verlängert die Kooperation mit der teilstaatlichen Turkish Airlines (Türk Hava Yollari A.O.). Die Zusammenarbeit wird über 15 Jahre im Rahmen der gemeinsamen Gesellschaft THY DO & CO kram Hizmetleri A. fortgesetzt - vorbehaltlich der Genehmigungen durch Unternehmensorgane und von Behörden "sowie einer zufriedenstellenden Vertragsdokumentation", so Do&Co Dienstagabend.
 

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Do&Co verlängert Kooperation mit Turkish Airlines um 15 Jahre

Maribor (APA) - Der österreichisch-slowenisch-kanadische Geschäftsmann Walter Wolf steht in Slowenien wegen Vorwürfen der Geldwäsche in Zusammenhang mit der Patria-Schmiergeldaffäre vor Gericht. Bei der Anklageverlesung vor dem Bezirksgericht in Maribor plädierte der 79-Jährige am Montag auf nicht schuldig, berichtete die Nachrichtenagentur STA.
 

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Patria-Affäre in Slowenien: Wolf wegen Geldwäsche vor Gericht

Innsbruck (APA) - Die Asfinag hat dementiert, dass die geplante temporäre Freigabe des Pannenstreifens auf der Inntalautobahn (A12) zwischen Innsbruck West und Zirl vorerst auf Eis gelegt wird. Der Geschäftsführer für Tirol und Vorarlberg, Stefan Siegele, bezeichnete dies in einer Aussendung als "völlig falsch". Der "Kurier" hatte zuvor über ein Aus für die Pannenstreifen-Freigabe berichtet.
 

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Aus für Pannenstreifen-Freigabe in Tirol: Asfinag dementiert