Österreicher geben 65 Euro für Ostergeschenke aus

Wien (APA) - Österreicher wollen heuer durchschnittlich 65 Euro für Ostergeschenke und Dekoration ausgeben. Süßigkeiten sind dabei laut dem österreichischen Handelsverband mit 60 Prozent die klare Nummer eins der beliebtesten Ostergeschenke. Auf den Plätzen folgen gefärbte Eier (44 Prozent) und Spielwaren (28 Prozent).

Jeder Zweite will der Aussendung zufolge Kinder beschenken, aber auch Partner (46 Prozent) und Eltern (26 Prozent) werden gerne mit Geschenken bedacht. Ein Fünftel der Österreicher (19 Prozent) verzichtet hingegen gänzlich darauf. Im Vorjahr waren es den Zahlen des "Handelsverband Consumer Checks" zufolge aber noch mehr als 25 Prozent.

"Mit Ausgaben von durchschnittlich 65 Euro pro Person stellt Ostern – nach Weihnachten – das zweitwichtigste Fest für den österreichischen Handel dar", sagte Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes. Bereits jeder dritte Konsument (29,3Prozent) shoppt zu Ostern online.

Frankfurt (APA/dpa) - Die staatliche deutsche KfW-Bankengruppe hat im vergangenen Jahr die Rekordsumme von 9,7 (2016: 8,8) Milliarden Euro an Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländer vergeben. Knapp 40 Prozent aller Neuzusagen seien nach Afrika und in den Nahen Osten gegangen, teilte das Institut am Mittwoch in Frankfurt mit. Damit werde ein Beitrag zum Frieden und zur Minderung der Fluchtursachen geleistet.
 

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KfW vergibt Rekordsumme an Entwicklungs- und Schwellenländer

London (APA/Reuters) - Der durch den Kauf von Air-Berlin-Teilen gewachsene britische Billigflieger Easyjet hat seine Gewinnprognose nach dem dritten Quartal nach oben geschraubt. Dank des günstigen Wettbewerbsumfelds werde in dem bis Ende September laufenden Geschäftsjahr ein Vorsteuergewinn zwischen 550 und 590 Mio. Pfund (620 bis 665 Mio. Euro) erwartet, teilte das Unternehmen am Mittwoch in London mit.
 

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Easyjet erwartet Gewinnsprung trotz Flugausfälle

London (APA/Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt vor einem Scheitern der Reform neuer Geldmarkt-Referenzzinsen. Notenbanken suchen seit einiger Zeit nach Alternativen zu Referenzsätzen wie dem Euribor, die nach jahrelangen Manipulationen durch Banker in Verruf geraten sind. Doch die Zeit wird knapp.
 

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EZB warnt vor Scheitern von Reform der Geldmarktsätze