Österreicher beim Wohnungseigentum an vorletzter Stelle in EU

Brüssel/Wien (APA) - Die Österreicher liegen beim Wohnungseigentum nur an vorletzter Stelle unter den 28 EU-Staaten. Noch schlechter liegt nur noch Deutschland, wo 51,7 Prozent in einem Eigenheim wohnen, in der Alpenrepublik sind es mit 55,0 Prozent etwas mehr. Der EU-Durchschnitt liegt laut Eurostat bei 69,3 Prozent. Spitzenreiter ist Rumänien mit 96,0 Prozent.

Hinter Rumänien folgen Litauen (90,3 Prozent), Kroatien (90,1 Prozent), Slowakei (89,5 Prozent) und Ungarn (86,3 Prozent). Über dem EU-Durchschnitt liegen noch Polen (83,4 Prozent), Bulgarien (82,3 Prozent), Estland und Malta (je 81,4 Prozent), Lettland (80,9 Prozent), Tschechien (78,2 Prozent), Spanien (77,8 Prozent), Portugal (75,2 Prozent), Slowenien (75,1 Prozent), Griechenland (73,9 Prozent), Zypern (72,5 Prozent), Finnland (71,6 Prozent) und Belgien (71,3 Prozent).

Unter dem EU-Durchschnitt rangieren die Niederlande (69,0 Prozent), Schweden (65,2 Prozent), Frankreich (64,9 Prozent), Großbritannien (63,4 Prozent), Dänemark (62,0 Prozent), Österreich (55,0 Prozent) und Deutschland (51,7 Prozent). Keine Daten lagen aus Irland, Italien und Luxemburg vor.

New York (APA/dpa) - Tesla-Chef Elon Musk hat mit seinen waghalsigen Tweets zum möglichen Börsenabgang seiner Firma einem Fernsehbericht zufolge nun offizielle Untersuchungen der US-Börsenaufsicht ausgelöst. Die Investoren schicken daraufhin die Tesla-Aktie auf Talfahrt.
 

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US-Börsenaufsicht lädt alle Tesla-Vorstände vor - Bericht

Wien (APA) - Der in London börsennotierte Feuerfestkonzern RHI Magnesita hat im ersten Halbjahr deutlich mehr Geschäft gemacht und gut verdient. Geholfen haben Preiserhöhungen, aber auch die gelieferten Mengen legten zu. RHI Magnesita profitierte von den US-Strafzöllen auf Stahlimporte, die zu einer höheren lokalen Produktion und damit zu mehr Magnesitimporten führten.
 

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RHI Magnesita mit gutem Halbjahr auch dank US-Stahlzöllen

Wellington (APA/AFP) - Im Kampf gegen einen massiven Anstieg der Immobilienpreise sollen Ausländer in Neuseeland künftig nur noch in Ausnahmefällen Wohneigentum kaufen können. Durch ein am Mittwoch verabschiedetes Gesetz, mit dem Regierungschefin Jacinda Ardern ihr Wahlkampfversprechen für erschwinglichen Wohnraum umsetzen will, wird der Erwerb von Häusern durch Nicht-Neuseeländer deutlich eingeschränkt.
 

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Neuseeland schränkt Kauf von Wohneigentum durch Ausländer ein