cafe+co: Österreicher trinken am meisten Automatenkaffee

Im Reich von cafe+co trinken die Österreicher am meisten Kaffee. Mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 7,8 Kilogramm liegt Österreich unter den zwölf Ländern, in denen der Kaffee- und Getränkeautomatenbetreiber vertreten ist, an erster Stelle. Am beliebtesten ist Cappuccino. Den geringsten Pro-Kopf-Verbrauch gibt es mit 1,3 Kilogramm in Russland.

Nach Österreich trinken die Deutschen (6,5 Kilogramm) am meisten Automatenkaffee aus dem Hause cafe+co. Die Firma gehört über Leipnik Lundenburger zur Raiffeisen-Gruppe.

Nur rund halb so viel Automatenkaffee pro Kopf trinken die Menschen hingegen in Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn. In den nächsten fünf Jahren werde sich der Verbrauch in diesen Ländern aber an Österreich annähern, wird erwartet.

An den rund 71.500 cafe+co-Standorten werden jährlich mehr als eine halbe Milliarde Portionen konsumiert. In Österreich und Deutschland betreibt das Unternehmen auch Selbstbedienungscafes.

Bregenz (APA) - Aufgrund von anhaltender Trockenheit mit einhergehendem Futter- und Wassermangel stehen in Vorarlberg verfrühte Almabtriebe im Raum. Diese versuche man durch die Zufuhr von Wasser und Heu zu verhindern, informierte der zuständige Landesrat Christian Gantner (ÖVP) am Freitag. Eine frühzeitige Rückkehr der Tiere ins Tal könnte die Situation in der Futterversorgung eklatant verschärfen, so Gantner.
 

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Große Trockenheit: In Vorarlberg stehen verfrühte Almabtriebe im Raum

London/Brüssel (APA/dpa) - Nur eineinhalb Monate vor dem EU-Austritt der Briten ist immer noch nicht sicher, ob die Sache einigermaßen glimpflich ausgeht. Und das liegt nicht nur am Londoner Regierungschaos.
 

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Beim Brexit sitzen beide in der Zwickmühle

Wien/Schwechat/Dublin (APA) - Eine erste Anhörung vor einem Londoner Gericht im Streit zwischen Ryanair und Lufthansa um neun geleaste Laudamotion-Flieger ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Das Hauptverfahren beginnt erst im November, wie es am Freitagnachmittag von der Lufthansa zur APA hieß. Laudamotion und Ryanair gaben sich wortkarg und erklärten, das laufende Verfahren nicht kommentieren zu wollen.
 

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Gerichtsstreit um Laudamotion geht erst im November richtig los