Österreich bei offenen Stellen mit 1,6 Prozent unter EU-Durchschnitt

Im EU-Vergleich ist Österreich bei der Quote der offenen Stellen im vierten Quartal 2015 gegenüber dem dritten Quartal von Rang fünf auf Platz sieben etwas abgerutscht. Die Quote betrug in Österreich 1,6 Prozent - genauso viel wie in Ungarn. Der EU-Durchschnitt lag laut jüngsten Daten von Eurostat vom Freitag bei 1,7 Prozent.

Spitzenreiter sind Deutschland und Großbritannien mit je 2,6 Prozent, gefolgt von Tschechien (2,4 Prozent) und Belgien (2,2 Prozent). Dann kommen Schweden (1,8 Prozent), Niederlande (1,7 Prozent), Österreich und Ungarn (je 1,6 Prozent), Estland (1,3 Prozent), Luxemburg, Slowenien und Rumänien (je 1,2 Prozent), Finnland und Lettland (je 1,1 Prozent), Litauen und Slowakei (je 1,0 Prozent), Bulgarien und Irland (je 0,8 Prozent), Griechenland, Kroatien und Zypern (je 0,7 Prozent), Spanien und Portugal (je 0,6 Prozent) sowie Polen (0,5 Prozent).

Wien/Linz (APA) - Der in Frankfurt börsennotierte österreichische Softwarehersteller Fabasoft hat den Umsatz in den ersten neun Monaten 2017/18 um 14,5 Prozent auf 24 Mio. Euro verbessert. Beim Nettogewinn gab es gar eine Verdoppelung von 1,48 auf 3 Mio. Euro. Das Unternehmen hat zuletzt auch Mitarbeiter aufgebaut.
 

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Fabasoft mit neuen Behördenaufträgen, Kapital angehoben

Unterföhring (APA/dpa) - Der Fernsehkonzern ProSiebenSat.1 hat einen Branchenneuling zum neuen Chef gekürt. Der Aufsichtsrat ernannte den früheren Chef des britischen Staubsauger-Herstellers Dyson, Max Conze, am Mittwoch zum Nachfolger des vorzeitig abgelösten Thomas Ebeling.
 

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Staubsauger-Vertreter Conze ProSiebenSat.1-Chef

Luxemburg (APA/dpa) - Bereitschaftsdienste, bei denen Arbeitnehmer innerhalb kurzer Zeit für einen Einsatz zur Verfügung stehen müssen, zählen als Arbeitszeit. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Mittwoch entschieden.
 

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EuGH: Bereitschaftsdienste mit rascher Anwesenheit sind Arbeitszeit