Österreich mit zweitniedrigster 10-Jahresrendite in Eurozone

Brüssel/Wien - Österreichs 10-Jahresrenditen sind am Montag mit 0,271 Prozent die zweitgünstigsten in der Eurozone gewesen. Lediglich Deutschland mit 0,15 Prozent kann sich noch billiger refinanzieren. Österreich konnte damit zu Wochenbeginn Finnland (0,282 Prozent) und die Niederlande (0,298 Prozent) überholen. Griechenland befindet sich mit teuren 12,583 Prozent weiterhin im Abseits.

Hinter dem Spitzenquartett Deutschland, Österreich, Finnland und Niederlande rangieren Frankreich (0,413 Prozent), Belgien (0,421 Prozent), Lettland (0,599 Prozent), Irland (0,717 Prozent), Litauen (0,9 Prozent), Spanien (1,405 Prozent), Slowenien (1,144 Prozent), Italien (1,456 Prozent), Portugal (2,015 Prozent) und Nachzügler Griechenland mit 12,583 Prozent.

Keine tagesaktuellen Werte lagen von Estland, Luxemburg, Slowakei, Zypern und Malta vor.

Wien (APA) - Die tschechische Sazka-Gruppe hat vom Bankhaus Schellhammer & Schattera Anteile an der Casinos Austria AG (CASAG) übernommen und ihre Beteiligung damit auf 38,29 Prozent aufgestockt. Der seit längerem bekannte Schritt sei formal abgeschlossen, teilte Sazka am Freitagnachmittag mit.
 

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Sazka hält nun 38,29 Prozent an Casinos Austria

Wien (APA) - Der "Kurier" nennt Details zum Abschlussbericht der "Soko Meinl" zu den Ermittlungen im Anlageskandal rund um die Meinl European Land (MEL) des Bankers Julius Meinl. "Vorbehaltlich gutachterlicher Feststellungen beträgt dem Verdacht nach der Schaden am effektiven Vermögen der Aktionäre (...) 1,69 Milliarden Euro", heißt es im Abschlussbericht, so "kurier.at" Freitagabend.
 

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Causa Meinl European Land - Anlegerschaden von 1,69 Mrd. Euro

London (APA/awp/sda) - Die Billigfluglinie Easyjet zeigt sich im Streit mit der Gewerkschaft SSP/VPOD gelassen. Man habe die Anliegen der Gewerkschaft zur Kenntnis genommen, teilte die Airline am Freitag als Reaktion auf ein Communiqué von deren Seite mit.
 

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Easyjet in Streit mit Gewerkschaft gelassen