Österreich und Italien richten Task Force gegen Kriminalität ein

Österreich und Italien richten eine Task Force zur Bekämpfung der organisierter Kriminalität ein. Ein derartiges Abkommen wurde von Franz Lang, dem Direktor des Bundeskriminalamtes (BK), und dem italienischen Präfekt Fulvio Della Rocca, dem stellvertretendem Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit in Rom unterzeichnet, teilte die italienische Polizei per Aussendung am Donnerstagabend mit.

Zur Task Force gehören neben der italienischen und österreichischen Polizei auch die Carabinieri und die Finanzpolizei. "Ziel ist die Bekämpfung der organisierten Kriminalität in all ihren Formen. Zu diesem Zweck soll der Daten- und Informationsaustausch zwischen den beiden Ländern forciert werden", hieß es in der Presseaussendung. Ebenso sollen gemeinsame Ermittlungen zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität durchgeführt werden. Das Abkommen bleibt zwei Jahre lang in Kraft.

Berlin (APA/Reuters) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Standfestigkeit der EU bei den Brexit-Verhandlungen gefordert. "Wir wollen ein geordnetes Verlassen Großbritanniens, aber nicht um jeden Preis. Wir dürfen uns den Binnenmarkt nicht zerstören lassen", sagte die Kanzlerin am Montag auf dem Unternehmertag des Außenhandelsverbands BGA in Berlin.
 

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Brexit - Merkel: "Dürfen uns Binnenmarkt nicht zerstören lassen"

Wien (APA/Reuters) - Der Finanzinvestor Advent bereitet Finanzkreisen zufolge einen Börsengang oder Verkauf der Wiener Addiko Bank vor, die aus der zusammengebrochenen Krisenbank Hypo Alpe Adria hervorgegangen ist. Die Investmentbanken Goldman Sachs und Citi sollen Advent bei dem Prozess beraten, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.
 

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Finanzinvestor Advent bereitet Ausstieg bei Addiko Bank vor

Berlin/Rüsselsheim (APA/dpa) - Autohersteller wie VW mussten wegen unzulässiger Abgastechnikmanipulation bereits Diesel-Fahrzeuge zurückrufen - verpflichtend. Im Abgasskandal gerät nun auch Opel zunehmend in Visier der Behörden und immer stärker unter Druck. Das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) will für den Autobauer einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen anordnen.
 

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Deutschland - Rückruf für 100.000 Opel-Diesel "steht kurz bevor"