Österreich will Beitrag zu EU-Türkei-Abkommen im Herbst zahlen

Brüssel - Österreich will seinen Beitrag zum EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen ab Herbst zahlen. "Vereinbarungsgemäß wird die erste Rate im 4. Quartal 2016 überwiesen", hieß es am Mittwoch gegenüber der APA aus dem Finanzministerium in Wien.

Nach dem Kompromiss der EU-Staaten vom 3. Februar mit einer Gesamtsumme von drei Mrd. Euro für die Türkei für die Jahre 2016 und 2017 entfällt auf Österreich ein Anteil von 45,6 Millionen Euro. Eine Milliarde Euro kommt aus dem EU-Haushalt. Die größten Beitragszahler sind Deutschland (427,5 Millionen Euro), Großbritannien (327,6 Millionen Euro), und Frankreich (309,2 Millionen Euro). Die nationalen Beiträge sind nach der jeweiligen Wirtschaftsleistung gewichtet. Sie sind aus der Berechnung des Defizits von der EU ausgenommen.

Mit dem Geld soll humanitäre Hilfe für Flüchtlinge in der Türkei finanziert werden. Die Mittel fließen nicht direkt an die Türkei, sondern kommen über Hilfsorganisationen zur Auszahlung.

Linz (APA) - Die Österreicher überraschen zu Weihnachten im Durchschnitt sechs Personen mit Geschenken. 43 Prozent bereiten die Weihnachtseinkäufe Spaß, 27 Prozent empfinden sie eher als Belastung, der Rest ist unentschieden. Frauen und jüngeren Personen macht das Christmas-Shopping im Vergleich zu Männern und älteren Personen eher Freude. Das ergab eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstitutes IMAS.
 

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Österreicher beschenken im Durchschnitt zu Weihnachten sechs Personen

Pfullendorf (APA/dpa) - Der insolvente deutsche Küchenbauer Alno stellt den Betrieb endgültig ein. Auch der letzte potenzielle Investor habe am Ende kein Kaufangebot abgegeben, teilte das Unternehmen am Freitag in Pfullendorf mit. Damit sei der Verkaufsprozess ohne Ergebnis beendet. Das verbleibende Vermögen werde, so weit möglich, in den kommenden Monaten verkauft.
 

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Endgültiges Aus für insolventen Küchenbauer Alno

Addis Abeba (APA/dpa) - Eine Raupenplage macht Experten zufolge fast allen Mais anbauenden Ländern in Afrika zu schaffen. Inzwischen sei der Herbst-Heerwurm (Spodoptera frugiperda) in 38 Ländern auf dem Kontinent zu finden, sagte Jean-Baptiste Bahama von der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) in Addis Abeba.
 

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Raupen drohen in Afrika enorme Mengen Mais zu vernichten