Österreich will Beitrag zu EU-Türkei-Abkommen im Herbst zahlen

Brüssel - Österreich will seinen Beitrag zum EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen ab Herbst zahlen. "Vereinbarungsgemäß wird die erste Rate im 4. Quartal 2016 überwiesen", hieß es am Mittwoch gegenüber der APA aus dem Finanzministerium in Wien.

Nach dem Kompromiss der EU-Staaten vom 3. Februar mit einer Gesamtsumme von drei Mrd. Euro für die Türkei für die Jahre 2016 und 2017 entfällt auf Österreich ein Anteil von 45,6 Millionen Euro. Eine Milliarde Euro kommt aus dem EU-Haushalt. Die größten Beitragszahler sind Deutschland (427,5 Millionen Euro), Großbritannien (327,6 Millionen Euro), und Frankreich (309,2 Millionen Euro). Die nationalen Beiträge sind nach der jeweiligen Wirtschaftsleistung gewichtet. Sie sind aus der Berechnung des Defizits von der EU ausgenommen.

Mit dem Geld soll humanitäre Hilfe für Flüchtlinge in der Türkei finanziert werden. Die Mittel fließen nicht direkt an die Türkei, sondern kommen über Hilfsorganisationen zur Auszahlung.

Wien (APA) - Die börsennotierte CA Immo bringt eine neue Unternehmensanleihe auf den Markt. Die Schuldverschreibung hat ein Volumen von 150 Mio. Euro und eine Laufzeit von 7,5 Jahren. Der fixe Kupon beträgt 1,875 Prozent, die Anleihe ist zu je 1.000 Euro gestückelt und kann von Privatanlegern vom 20. bis 25. September gezeichnet werden - vorbehaltlich eines früheren Zeichnungsschlusses, teilte die CA Immo mit.
 

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CA Immo begibt neue 150 Mio. Euro Anleihe - Laufzeit 7,5 Jahre

Washington/Peking (APA/AFP) - Der Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter: Als Antwort auf die von US-Präsident Donald Trump geplanten neuen Strafzölle hat Peking am Dienstag Vergeltungsmaßnahmen angekündigt. US-Importe im Gesamtwert von 60 Milliarden Dollar (51,41 Mrd. Euro) sollen mit Strafzöllen belegt werden, wie die Führung in Peking erklärte.
 

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Handelskrieg zwischen China und den USA eskaliert weiter

Eisenach/Rüsselsheim (APA/dpa) - Wegen schwacher Nachfrage plant der Autobauer Opel in seinem Eisenacher Werk für den Oktober in größerem Umfang Kurzarbeit. Nach Informationen der Mainzer Verlagsgruppe VRM werden die Beschäftigten beider Schichten in dem Monat nur an 8 von 21 Arbeitstagen an den Bändern benötigt. An 13 Werktagen herrsche Kurzarbeit, wie die Zeitungen in ihren Mittwoch-Ausgaben berichten.
 

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Opel plant Kurzarbeit im Werk Eisenach