OeNB - Mahrer weist Kritik an Ämterkumulierung zurück

Wien (APA) - Der künftige Präsident Oesterreichischen Nationalbank (OeNB), Wirtschaftskammer-Chef Harald Mahrer, hat am Donnerstag den Vorwurf der Ämterkumulierung zurückgewiesen. Es handle sich um eine Position im Aufsichtsgremium der OeNB, in dem auch in der Vergangenheit stets Repräsentanten der Sozialpartnerschaft vertreten gewesen seien, sagte er am Rande eines Termins im Bundeskanzleramt.

Dass die Unvereinbarkeit darin bestehe, dass er im Gegensatz zu Wirtschaftskammer-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser vor ihm das Gremium auch leiten wird, ließ Mahrer ebenfalls nicht gelten. "Ob man das leitet oder nicht, es ist die selbe Anzahl von Sitzungen", meinte er: "Ich sehe diesen Konflikt überhaupt nicht."

Mahrer sprach von der großen wirtschaftspolitischen Bedeutung der OeNB. Es sei ihm ein großes Anliegen, dass die österreichische Bankenszenerie gut funktioniere, deshalb habe er das Angebot gerne angenommen. Er bekomme dafür keinen Euro mehr und brauche dafür auch kein eigenes Auto oder Büro.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte