Ölschwemme schickt Preise erneut in den Keller

Das weltweite Überangebot hat Rohöl am Dienstag erneut zu schaffen gemacht. Die richtungsweisende Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich um 0,9 Prozent auf 36,89 Dollar (33,85 Euro) je Barrel.

Am Vortag hatte es sich wegen des Streits zwischen den Ölförder-Ländern Saudi-Arabien und Iran, der sich an der Hinrichtung eines schiitischen Geistlichen durch das sunnitische Königreich Saudi-Arabien entzündet hatte, zeitweise um 4,6 Prozent verteuert.

Den Analysten der ANZ Bank zufolge könnte dieser Konflikt die weltweite Ölflut sogar noch verschärfen. "Er reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Zusammenarbeit der beiden großen Ölförderer, wenn Iran nach der Aufhebung der westlichen Sanktionen auf den Weltmarkt zurückkehrt."

Wien (APA) - Reinhard Florey (52) bleibt weiterhin Finanzvorstand des österreichischen Öl- und Gaskonzerns OMV. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat in seiner heutigen Sitzung die Funktionsperiode von Florey um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2021 verlängert, gab das börsennotierte Unternehmen am Dienstag bekannt.
 

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OMV verlängerte Vertrag von CFO Florey um 2 Jahre

St. Pölten (APA) - In Niederösterreich sind mittlerweile 5.000 E-Fahrzeuge zugelassen. Das Bundesland sei damit österreichweit "unangefochten die Nummer eins", betonten LHStv. Stephan Pernkopf und Landesrätin Petra Bohuslav (beide ÖVP) am Dienstag in einer Aussendung.
 

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5.000 E-Fahrzeuge in Niederösterreich zugelassen

Innsbruck (APA) - Innsbrucks Touristiker haben in der Wintersaison 2017/18 ein Plus bei Ankünften (plus 4 Prozent) und Nächtigungen (plus 4,9 Prozent) vermeldet. Im Winterhalbjahr kamen rund 660.000 Gäste, die Übernachtungen lagen bei über 1,5 Mio. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug somit 2,3 Tage.
 

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Innsbruck mit Plus bei Ankünften und Nächtigungen im Winter 17/18