Ölschwemme schickt Preise erneut in den Keller

Das weltweite Überangebot hat Rohöl am Dienstag erneut zu schaffen gemacht. Die richtungsweisende Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich um 0,9 Prozent auf 36,89 Dollar (33,85 Euro) je Barrel.

Am Vortag hatte es sich wegen des Streits zwischen den Ölförder-Ländern Saudi-Arabien und Iran, der sich an der Hinrichtung eines schiitischen Geistlichen durch das sunnitische Königreich Saudi-Arabien entzündet hatte, zeitweise um 4,6 Prozent verteuert.

Den Analysten der ANZ Bank zufolge könnte dieser Konflikt die weltweite Ölflut sogar noch verschärfen. "Er reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Zusammenarbeit der beiden großen Ölförderer, wenn Iran nach der Aufhebung der westlichen Sanktionen auf den Weltmarkt zurückkehrt."

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte