Ölpreisverfall: Shell will Investitionen und Kosten senken

London (APA/Reuters) - Der Öl-Riese Royal Dutch Shell reagiert auf den seit dem Sommer um mehr als die Hälfte abgestürzten Ölpreis: Die Investitionen und sonstigen Ausgaben sollen in den nächsten drei Jahren um 15 Mrd. Dollar (13,22 Mrd. Euro) gesenkt werden, wie das britisch-niederländische Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Im vierten Quartal verdoppelte sich der Gewinn allerdings nahezu auf 4,2 Mrd. Dollar - trotz des Ölpreisverfalls, der viele Unternehmen der Branche bereits zu Kostensenkungen gezwungen hat.

Um die Aktionäre zu besänftigen, wurde die Dividende für das vierte Quartal wie im Vorquartal bei 0,47 Dollar pro Anteilsschein beibehalten. Auch in den ersten drei Monaten 2015 will Europas Marktführer diesen Betrag ausschütten.

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EZB-Chef Draghi: Über Reformen und das Ende von Anleihenkäufen

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Kundl/Langkampfen/Basel (APA) - Der Novartis-Konzern investiert 200 Mio. Euro in die beiden Produktionsstandorte im Tiroler Schaftenau und in Kundl (beide Bezirk Kufstein). Dies gab das Unternehmen am Donnerstag bekannt. Daniel Palmacci, Leiter der Novartis Produktionsbetriebe in Österreich, bezeichnete dies als "ein starkes Bekenntnis" der Zentrale in Basel in die Kompetenz und Qualität der Standorte in Tirol.
 

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Novartis investiert 200 Mio. Euro in Tiroler Standorte

Rom/Menlo Park (APA) - Nachdem die US-Internetriesen Google und Amazon wegen vermuteter Steuerhinterziehung ins Visier der italienischen Justiz geraten sind, hat sich Facebook mit Italiens Steuerbehörden auf die Zahlung von 100 Mio. Euro geeinigt, um ein Steuerverfahren abzuschließen. Die Mailänder Justiz hatte dem E-Commerce-Riesen Steuerhinterziehung in Höhe von 300 Mio. Euro vorgeworfen, so italienische Medien.
 

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Facebook einigt sich mit italienischem Fiskus und zahlt 100 Mio. Euro